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Top-15 Restaurants

Beglückende Sterne

Genuss, voll auf der Höhe. Auch der Zeit.

Restaurant Top 15 - Teil I

Ice-Q

Sölden: Ice -Q Gaislachkogl (3000 Meter) Noch etwas höher als am Gletscher eröffnete vor einem Jahr das neue Design-Restaurant am Gaislachkogl. Leider hat sich Starkoch Harald Rindler bereits wieder verabschiedet, doch Patrick Schnedl wird im Glascubus am Gipfelfür die Fortsetzung der verspielt-genialen Linie beim Summit-Dinner (meistmittwochs) und dem täglichen Lounge-Erlebnis sorgen. Ein spektakulärer Gipfel-Glascubus.
Tel. +43 5583 3140.

 

Stubaier Gletscher: Schaufelspitz (2900 Meter) Trotz gegenteiliger Gerüchte wird auf der Bergstation Eisgrat auch diesen Winter Stefan Kostner aufkochen. Selbst wenn in dieser Höhenlage nicht alles optimal gelingt, zeigt er auch abseits des alljährlichen Hauptevents „Dine& Wine“ (10.1.2015) seine Fähigkeiten, die nicht zuletzt in der originellen Interpretation traditioneller Gerichte liegen. Tolle Terrasse! Im SB-Bereich betreibt Kostner auch eine Pasta-Manufaktur.
Tel.: +43 (0)52 26 / 81 41

 

Oberlech: Burg Vital, Griggeler Stuba (1.750 Meter) Ein bereits mehrere Jahre währender gastronomischer Höhenflug, der durchaus auch nach Skischluss auf der Sonnenterrasse genossen werden kann. Chefkoch Thorsten Probost besticht durch besonders feines Spiel der Aromen, Kräuter werden passend zu jedem Gang mitgeliefert. Seilbahnauffahrt.
Tel.: +43 (0)55 83 / 31 40

 

Turracher Höhe: Philipp (1.700 Meter)
Im Schlosshotel Seewirt hat sich der in internationalen Küchen erfahrene Junior Philipp Prodinger eine Spielwiese erschaffen, die zunehmend auch von auswärts kommende Besucher erfreut. Er verarbeitet durchaus weit Gereistes, von der Jakobsmuschel bis zum Portwein. Die Basis bildet trotzdem häufig heimisches Getier.
Tel.: +43 (0)42 75 / 82 34

 

Hochfügen: Lamark Alexander (1.500 Meter) Im sportlichen Familienhotel der Fankhausers ist Alexander der Koch, der nicht nur als Alex im ORF auftischt, sondern erstaunlicherweise im Winter jeweils ab Mittwoch seine Gäste höchstpersönlich verwöhnt. Und zwar keineswegs rein tirolerisch, sondern mit Ausflügen nach Frankreich oder in den Süden. Und immer besser! Vielleicht auch, um die Härten des Fernsehkochalltags zu kompensieren.
Tel.: +43 (0)52 80 / 225

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