Schriftgröße: A A A Drucken Mobile Version





Verkaufspreis:
€ 14,90

Online-Shop

Online blättern

Ski Guide TV

Skifitness

Skifitness und Aufwärmübungen

Auch wer nicht immer Sport betreibt oder sich mehrere Wochen vorbereitet – das richtige Bewegungsprogramm, notfalls am ersten Skitag selbst, verringert nachgewiesenermaßen das Verletzungsrisiko und bringt mehr Leistungsfähigkeit.

Inhaltsverzeichnis


Ski - Fit

Auch wer nicht immer Sport betreibt oder sich mehrere Wochen vorbereitet – das richtige Bewegungsprogramm, notfalls am ersten Skitag selbst, verringert nachgewiesenermaßen das Verletzungsrisiko und bringt mehr Leistungsfähigkeit. Denn beim Wintersport ist der Körper starken und ungewohnten Belastungen ausgesetzt: Das gilt vor allem im Hinblick auf Muskeln und Gelenke. Ursache vieler Verletzungen sind müde und überlastete Muskeln. Mit mehr als 40 Prozent stehen laut Sportmedizinern Verletzungen der unteren Extremitäten wie Knie, Unterschenkel, Fuß immer noch an der Spitze im Alpinsport. Danach kommt mit 38 Prozent der Schulterbereich. Besonders das Knie ist nach wie vor die Problemzone des Skisports.

Je älter jemand ist, umso mehr Zeit sollte er in das Aufwärmen investieren. Neben klassischen Aufwärmübungen für jedermann – siehe unten – bieten Sportvereine, Universitäten und Fitnesscenter spezielle Skigymnastikkurse an.

Aufwärmen: Bevor Sie mit einer der folgenden Übungen beginnen, machen Sie es, wie Sie es vielleicht von den Fußballern im Fernsehen kennen: Laufen Sie zunächst locker auf der Stelle und schwingen Sie dabei Ihre Arme mit. Dauer: fünf bis zehn Minuten.

Auf der Piste: Bevor Sie auf der Piste die ersten Schwünge ziehen, empfiehlt sich für einige Minuten Dehnen und Aufwärmen: Machen Sie es wie Hermann Maier und Co., bevor sie ins Rennen gehen. Nehmen Sie beide Stöcke in die Hand, stecken Sie diese vor sich in den Schnee und schwingen Sie mit den Füßen abwechselnd links/rechts durch. Dazu Rumpfbeugen und Armkreisen, dann sollten Sie locker genug für die erste Abfahrt sein.

Share |