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Apres Ski

Hüttenromantik

Geselliger Ausklang eines gemütlichen Skitags

Verlockendes Après Ski

Dicht und verlockend sind die Möglichkeiten, während eines Zwischenstopps den einen oder anderen Drink einzunehmen, einen Flirt zu beginnen oder einfach in toller Umgebung – beflügelt durch die frische Bergluft – sich eine schöne Zeit zu machen.

In Ischgl zum Beispiel kann man in der „Champagnerhütte“ des Hotels Romantica in urigem Ambiente an feinen Perlgetränken nippen, in Serfaus tauscht man in der Ski-Lounge auf 1.900 Meter Höhe erst einmal die schweren Skischuhe gegen kuschelige Filzpantoffeln, um auf gemütlichen Ledersofas, am offenen Kamin oder an einem der begehrten Restaurantplätze eine Tasse exquisiten Tees oder ein Glas erlesenen Rotweins zu genießen.

So richtig geht die Post dagegen in Locations ab, die aufs Feiern und auf ein jüngeres Publikum ausgerichtet sind:
Etwa im legendären Mooser Wirt in St. Anton am Arlberg, wo schon am Nachmittag, angeheizt von einem DJ, die Skifahrer und Snowboarder auf den – dafür extrastark gebauten – Tischen tanzen.
Ein ähnliches Kaliber ist die Lürzer Alm in Obertauern, wo das Après-Ski ebenfalls am Nachmittag beginnt und bis in die frühen Morgenstunden dauert.
Noch größer und um einiges bodenständiger kommt die Hohenhaus Tenne in Schladming, die größte Après-Ski-Hütte der Alpen, daher: Auf fünf Stockwerken ersteckt sich das Gebäude über 3.000 Quadratmeter und bietet einen eigenen Veranstaltungssaal und einen abgetrennten Fastfood-Bereich.

Das Angebot insgesamt ist enorm – wenngleich vielleicht nicht immer so spektakulär wie bei den drei genannten Beispielen. In der Zauberbar am Semmering wird ebenso gefeiert wie im futuristischen Szenetreff Fire and Ice in Sölden, in der Ice Bar in Mayrhofen oder in der angesagten Go-go-Bar Coyote Ugly und im Club Pascha, beide im Hotel Madlein in Ischgl.

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