Schriftgröße: A A A Drucken Mobile Version





Verkaufspreis:
€ 14,90

Online-Shop

Online blättern

Ski Guide TV

Skihütten

Hüttenromantik

Geselliger Ausklang eines gemütlichen Skitags

Echt urig - echt guat

In den meisten Skihütten geht es ziemlich urig zu; dort wird auf Geselligkeit statt Eleganz gesetzt, authentisches Natur- und Einheimischenerlebnis garantiert.

Über der Nebel- und Baumgrenze ist man laut traditioneller Bergregel ohnehin mit jedem per Du, und auch sonst gibt es in der behaglichen Atmosphäre einer Hüttenstube keine Berührungsängste:
Da wird gerne zusammengerückt, wenn der Platz ein wenig eng werden sollte, und ein paar Worte mit den Sitznachbarn ausgetauscht, Nähe aufgebaut.
Vieles verbindet die Gäste ohnehin miteinander: Die Freude am Wintersport und der Natur, die gute Laune nach einem entspannenden Tag auf der Piste und die Aussicht auf eine g‘schmackige Mahlzeit.

Viele Hütten warten mit hausgemachten Spezialitäten auf – seien es Schlutzkrapfen, Kasnudeln, regionale Würste, Strudel oder Mehlspeisen. Danach noch ein Verdauungsschnapserl und der Genuss ist perfekt.

In der Edelweißhütte auf der Mariazeller Bürgeralpe sind es etwa die hausgemachten Grammelknödel mit Sauerkraut und der beliebte Grießauflauf mit Erdbeersauce, die die Skifahrer zum Hüttenwirt „Pfanni“ locken.
Im Bründlstadl am Hochkönig kommen die deftigen Kasnocken in traditionellen Riesenpfannen auf den Tisch.
Im Schutzhaus Unterberg im gleichnamigen niederösterreichischen Skigebiet führen Weißwürste mit Laugenbrezeln und dazugehöriger Weißbier-Palette die Skifahrer und Tourengeher in Versuchung, auf der Schwaigerhütte am steirischen Stuhleck sind es die hausgemachten Mehlspeisen, Suppen und belegten Brote.
Auf der Pöllinger-Hütte auf der Kärntner Gerlitze wiederum lockt der Kaiserschmarren zur Einkehr.

Wichtiges Detail am Rande: Bei den genannten Betrieben handelt es sich angesichts des beinahe unüberschaubaren Gesamtangebots um eine kleine, subjektive Auswahl, die zeigen soll, was möglich ist und Lust auf den Einkehrschwung machen soll. Vor Ort heißt es dann: Abschwingen, probieren, verweilen und genießen.

Share |