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Wellness, Familienspaß, Musik und Action?
Der Faktor X für den gelungenen Übergang von der Skisaison in den Frühling kann vielfältig sein. Notwendig ist das Plus speziell für Familien. Nicht jeder und nicht immer wollen die Tage ausschließlich auf den im Sonnenlicht glänzenden Pisten verbracht sein. Was tun, um etwa die Osterferien in den Bergen zu einem positiv wirkenden Erlebnis zu machen?
Genussski - Entspannung
Piste + Wellness: Nicht nur in den Hotels werden die Wellnessbereiche immer ausgedehnter. Das Spiel vom Berg ins Bad kann ebenso dank großartiger regionaler „Spaßbäder“ erlebt werden: etwa im Zillertal oder in Bludenz. Noch angenehmer ist es, wenn man auf Wasser mit Heilkräften zurückgreifen kann. In Kärnten ist Bad Kleinkirchheim die Nummer eins, aber auch in Warmbad Villach lassen sich Ski und Therme in akzeptabler Fahrdistanz gut kombinieren. Noch einfacher ist das sogar beim Tiroler Unikat Aquadome im Ötztal, der an winterlichen Schlechtwettertagen von Skifahrern extrem stark frequentiert ist.
Piste + Therme: Besonders traditionsreich ist die Kombination von Berg und Therme im Gasteinertal. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts sprossen hier die Hotels am Rande des spektakulären Wasserfalls. Die Freizeitaktivitäten haben sich seit Kaisers Zeiten stark verändert; was geblieben ist, sind in diesem Fall täglich fünf Millionen Liter über 40 Grad heißes Thermalwasser. Viele Hotels verfügen über Bezugsrechte – und dass aktuell leider manche der Hotelburgen auf dem Weg zu Ruinen sind, tut der Kombinationsmöglichkeit von Ski und Wellness keinen Abbruch. Egal ob Bad Gastein oder Bad Hofgastein, hier endet ein Skitag bevorzugt im Thermalwasser – sofern das Bad die Piste für manchen nicht sogar ersetzt.


