Eislaufen, Hundeschlitten, Winterwandern und Co.
Schnee-Erlebnis abseits der Pisten.
Die stille Schönheit des Winters.
Der Winter in Österreich findet nicht nur auf den Skipisten statt, sondern wie schon erwähnt auch abseits davon: Damit sind jetzt aber nicht das Tourengehen oder das Freeriden auf unverspurten Hängen im freien Gelände gemeint – vielmehr sportliche beziehungsweise naturnahe Vergnügungen, die mit Skifahren oder Snowboarden nichts zu tun haben; Aktivitäten, bei denen man die ruhige und gemütliche Seite des Winterurlaubs kennenlernen kann.
Die naheliegendste Art, den Winter und verschneite Landschaften zu genießen, ist das Wandern – und das ist ja nicht nur auf die drei anderen Jahreszeiten beschränkt. Auch bei frostigen Temperaturen lässt es sich hervorragend durch Täler oder auch auf Berge gehen – insbesondere bei Neuschnee und Sonnenschein ist das ein echter Genuss. Weil ältere Semester vielleicht gar nicht mehr Ski fahren oder zwischen den Tagen auf der Piste gern mal eine Pause einlegen, aber dennoch nicht auf das Schnee-Erlebnis verzichten wollen, haben immer mehr Wintersportregionen ansprechende Winterwanderwegenetze angelegt. Egal ob im Tal rund um die einzelnen Skiorte oder aber in Höhenlagen, häufig in Österreich gibt es kilometerlange Wege, auf denen sich der Winter auch abseits der Pisten fern jeder Hektik erleben lässt. Am besten ist es, sich direkt im Ort im regionalen Tourismusbüro nach Wandermöglichkeiten zu erkundigen – der Erfolg ist so gut wie garantiert. Wobei ein guter Tipp hier nicht verschwiegen werden soll: In der Ramsau, am Fuße des Dachsteins, spannt sich in Höhenlage ein 70 Kilometer langes Wegenetz, auf dem man die Qualitäten des Winterwanderns so richtig zu schätzen lernt.


