SELECT t1.name, t2.uid_foreign FROM tx_bookentries_categories AS t1 LEFT JOIN tx_bookentries_entries_categoriesid_mm AS t2 ON t2.uid_foreign = '137' AND t2.uid_local = t1.uid WHERE t1.deleted = 0 AND t1.t3ver_state != 1 Skigebiet Mölltaler Gletscher - ganzjähriger Skibetrieb
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Mölltaler Gletscher zur Übersicht


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Fakten

Sportarten:

Rodeln Snowboard Langlauf Touren Nachtski Skating Freeride

Pistenkilometer:

Gesamt: 17,4 km
Leicht: 5,2 km
Mittel: 7,7 km
Schwer: 4,5 km

Lifte:

9

Skigebiete:

Mölltaler Gletscher

Auskunftstelefon:

+43 (0)47 85 / 81 10

Loipen:

2,5 Rundkurs am Berg

Toptipp:

Freeride: Mölltaler Gletscher ab Bergstation Gletscher Jet - und von dort auch Tour Richtung Sportgastein.

Besonderheiten:

Nachtski in Flattach, drei Rodelbahnen (eine davon beleuchtet), permanente Rennstrecke
mit automatischer Zeitmessanlage, Schneeerlebnisland Flattach, Rodelbahn.

Preise:

Tageskarte (HS/Erw/J/Kd) Euro 45,- / 22,50/ 22,50
6-Tage-Pass (HS/Erw/J/Kd) Euro 232,- / 116,-/ 116,-
Kinder im Alter bis 5,9 Jahre in Begleitung der Eltern gratis, Kindertarif bis 18 Jahre. Bei Familien
mit mehr als 2 Kindern im Alter v. 6 -18 Jahre f

Informationen:

9831 Flattach, Flattach 99, Tel.: +43 (0)47 85 / 615


Topevents

29.10.2016 - 01.11.2016
Powder Opening
22.10.2016 - 26.10.2016
Mölltal Opening

Bilder

Beschreibung

Das einzige Gletschergebiet Kärntens befindet sich wie der Name schon sagt im Mölltal und ist verkehrstechnisch über Südautobahn und
Bundesstraße gut erreichbar. In die Höhe geht es mit einer Standseilbahn und oben angelangt bieten 71 Kilometer Pisten reichlich Gelegenheit
sich auszutoben – knapp sieben Kilometer stehen Variantenfahrern zur Verfügung. Der Gletscher Wurtenkees rund um den sich das Skigebiet gruppiert ist zwar rückläufig, das tut dem Ski- und
Snowboard-Vergnügen aber keinen Abbruch. Besonders beeindruckend ist der Rundumblick, derfreie Sicht auf 30 Dreitausender gewährt – darunter
 auch Österreichs höchsten Berg dem Großglockner.
Die top präparierten und sehr breiten Abfahrten von 3.122 Meter hohen Schareck lassen die Herzen eines jeden Carving-Fans höher schlagen und wer von dort bis zur 2.483 Meter hoch gelegenenTalstation des Klühspies-Liftes weiter glüht, muss aufpassen, dass er nicht zu sehr in einen Temporausch verfällt. Mit der Alteck-Sesselbahn geht es vis-á-vis wieder bis auf 2.751 Meter hinauf und über recht anspruchsvolle Pisten beziehungsweise abseits auf attraktiven Variantenstrecken talabwärts.
Auch neben der Eissee-Bahn lässt es sich gut im freien Gelände fahren. Der Zustand der Lifte ist durchwegs gut, einzig die Schwarzsee-
4er-Sesselbahn (2.108 bis 2.384 Meter Seehöhe) erweckt einen etwas angejahrten Eindruck.

Die Schneesicherheit und guten Trainingsbedingungen, welche die Abfahrten bieten nutzen auch zahlreiche internationale Weltcup-Teams
etwa aus Österreich, Deutschland, Schweden, Italien oder Slowenien. Was für Amateure eine gute Gelegenheit ist, einmal Profis beim Üben zu
beobachten und sich einiges skiläuferische Tricks abzuschauen. Heuer absolvierte beispielsweise bereits Österreichs Topstar Marcel Hirscher dort
sein österreichisches Vorbereitungstraining. Angenehm am Mölltaler Gletscher ist auch, dass es kaum zu nennenswerten Schlangen und Wartezeiten
an den Liften kommt, was ja für die Qualität eines Skitags nicht unwesentlich ist. Das kulinarische Angebot passt, wenngleich es
quantitativ nicht gerade überwältigend ist. Das zentral gelegene Eissee Restaurant hat den Charackter einer Massenauschenke, die Qualität der
Speisen ist aber in Ordnung. Dafür ist wiederum die optisch ansprechend und idyllisch gelegene Duisburger Hütte kulinarisch leider eine Enttäuschung.
Als Alternative für alle, die es etwas uriger wollen, bietet sich da die Weißsee Hütte an. Damit hat sich dann das Angebot an Speis und
Trank, sieht man vom Kiosk bei der Bergstation der Standseilbahn ab.
Der Plan der Eigentümer des Skigebietes, die Zillertaler Schultz-Gruppe und der Industrielle Hans Peter Haselsteiner, in der Nähe der Talstation ein
neues Großhotel für alle, die sich die paar Kilometer Anfahrt von Flattach ganz unten im Tal ersparen wollen, zu errichten, ist in der Schwebe: Die dafür
nötige Talabfahrt dürfte aus UVP-Gründen scheitern. Insgesamt wäre das Beherbergungsangebot in der Region durchaus noch ausbaubar.

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