SELECT t1.name, t2.uid_foreign FROM tx_bookentries_categories AS t1 LEFT JOIN tx_bookentries_entries_categoriesid_mm AS t2 ON t2.uid_foreign = '85' AND t2.uid_local = t1.uid WHERE t1.deleted = 0 AND t1.t3ver_state != 1 Skigebiet Montafon — Schwarze Skorpione auf weißem Grund
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SILVRETTA MONTAFON - NOVA, HOCHJOCH, GARGELLEN, GOLM, KRISTBERG zur Übersicht


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Fakten

Sportarten:

Rodeln Snowboard Langlauf Touren Nachtski Nachtrodeln Skating Freeride

Pistenkilometer:

Gesamt 230 km
Leicht 99 km
Mittel 64 km
Schwierig 12 km
Routen 55 km, Gesamtzahl 59
Pisten von 650 bis 2.380 Meter Seehöhe

Lifte:

Gesamtzahl 59
Stundenkapazität ca. 100.000 Personen

Skigebiete:

Montafon im Einzelnen: Silvretta Montafon, Golm, Gargellen, Silvretta Bielerhöhe, Kristberg

Auskunftstelefon:

Silvretta Montafon +43(0)55 57 / 63 00, Golm +43(0)55 56 / 70 10, Gargellen +43(0)55 57 / 63 10

Loipen:

Gesamt 109,4 km, davon Classic 82,9 km / Skating 26,5 km

Toptipp:

Varianten (Tipps): Gipfelsturm Zamangspitze, Nidla Variantenabfahrt. Freeride Safety-Check

Besonderheiten:

3 Funparks, darunter Funzone Montafon mit Snowpark und Freeride Cross, 2 Nachtrodelbahnen
(Brunellawirt!), Alpine-Coaster-Golm, Silvretta- und Madrisa-Rundtour. Frühmorgens: Hochjoch
Totale (Mittwoch, 7.20 Uhr Grasjochbahn) und Nova exklusiv (Freitag 7.20 Uhr Versettlabahn).

Skiverleih:

31

Skischule:

10 (+7 Skikindergärten)

News:

Vinnova – die höchstgelegene Weinstube Vorarlbergs

Preise:

Tageskarte (HS/Erw/Kd/S): Euro 52,50 / 30,- / Senioren: 50,-
6-Tages-Pass (HS Erw/Kd): Euro 252,- / 145,- / Senioren: 239,50
Bambini bis inkl. Jg. 2012, Kinder bis inkl. Jg. 1999, Senioren ab Jg. 1953

Informationen:

Montafon Tourismus GmbH, Montafonerstraße 21, 6780 Schruns, Tel.: +43(0)55 56 / 50 66 86


Unterkünfte

Hotel Auhof Bewertet mit 4 Sterne
Hotel Madrisa Bewertet mit 5 Sterne

Bilder

Beschreibung

ALS SANFT – LIEBLICHER KONTRAST öffnet sich
hinter Bludenz der Eingang ins Montafon. So
ist auch Schruns-Tschagguns mehr als nur ein
Wintersportzentrum. Man sieht es schon an den
rätoromanischen Ortskernen – und der möglichen
Anreise mit dem Bähnle. Das macht die Gegend
ein wenig „schweizerisch“. Ein Eindruck, den der
Sprachklang Einheimischer für den von fern Angereisten
noch verstärkt. Wer hier urlaubt, ist in
der Regel nicht der reine Pistenfreak. Doch auch
die neue Sprungschanzenanlage wird man besser
nur zwecks Besichtigung besuchen. Skifahrer
kaufen am besten den einheitlichen Liftpass, um
zumindest ab und zu in das hintere Montafon
vorzudringen. Das von Norden kommend erste
Skigebiet, das Silbertal, von wo auch die Kristberg-
Gondel ein kleines Gebiet erschließt, zählt folglich
eher zu den romantischsten Plätzen im Lande.
RUND UM SCHRUNS UND TSCHAGGUNS kommen
klingelnde Pferdefuhrwerke entgegen, andernorts
beleben Wanderer mit Hunden den Winterwanderweg
zur Lindauer Hütte, wieder andere nutzen die
Strecke unter den Drei Türmen zu einer endlosen
Rodelfahrt. All das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen,
dass selbst der „Glatzkopf“ Golm
ein erstaunliches Skigebiet ist. Nicht nur wegen
des dicken Rohrs des Wasserkraftwerks, welches
eine Piste teilt. Richtig zur Sache geht’s, fährt man
vom höchsten Punkt durch einen kleinen Tunnel
auf die Schattenseite: Im Außergolm lockt mit der
bis zu 70 Prozent steilen, harten „Diabolo“ eine der
steilsten präparierten Abfahrten der Alpen. Aber
auch sonst kommt am Golm Action nicht zu kurz.
Etwa während der Flying Fox Abenteuernacht: Wir
wandern von der Golmerbahn in Latschau in der
Dämmerung auf Schneeschuhen zum Kristakopf,
wärmen uns an einem heißen Tee – mag sein, da
war noch was anderes drinnen – und dann fliegen
wir am Flying Fox baumelnd durch die Nacht.
AUF DER SONNENSEITE ist Genuss angesagt,
inklusive verlockender Hütten wie dem gemütlichen
Haus Matschwitz. Weil bereits 85 Prozent
der Pisten rasch unter einer Kunstschneedecke
verschwinden können, hat der frühe Winterstart
am Golm schon Tradition. Andererseits ist durch
die ungebremste Sonneneinstrahlung manchmal
früher Schluss. Die längste Abfahrt (9,2 km) führt
ganz hinunter bis Vandans, wo parallel zur Gondel
der Alpine Coaster für Action sorgt. Zweites traditionsreiches
Skigebiet war das Hochjoch, dessen
eher unorthodoxe Erschließung von Schruns und
Silbertal erst mit dem Anschluss über St. Gallenkirch
eine runde Sache wurde. Von dort aus startet
nun auch die „Hochjoch Totale“ als Morgensport
am Mittwoch um 7.20 Uhr an der Talstation der
Grasjochbahn. Die ersten Bergspitzen erröten
schüchtern, manche werfen während der Auffahrt
ihre Morgenschleier ab. Dann warten mit dem
Startpunkt Hochalpila (2.430 m) zwölf speedige
Kilometer, 1.700 Höhenmeter: Aber lieber nicht
in einem Zug. Wenn die Schenkel schon morgens
brennen, macht der Genuss Pause. Lieber nach
den ersten feinen Carvingschwüngen über den
weißen Teppich eine Rast einlegen. Wobei die
große Rast anschließend, beim inkludierten Bergfrühstück
im Kapellrestaurant wartet. Das Glück,
dass die Piste bis in die Morgenstunden unter
einer feinen Daunendecke verschwunden ist, wird
nur wenigen zu Teil. Denn eilig schwärmen die
Bullys aus, um für den Winteralltag die Pisten
einzuebnen. Als weitere First Line serviert Silvretta
Montafon freitags Nova Exklusiv.
BLACK SCORPIONS, das ist in Sachen Überwindung
noch eine Steigerung zur erwähnten Hochjoch
Totale. Unter diesem Begriff werden die von martialischen
Skorpionen gekennzeichneten, steilsten
Pisten der gesamten Runde summiert. Bis zu 80
Prozent Gefälle weisen diese Pisten auf. Als aufregender
Kontrast zum beschaulichen Einstieg
ins Tal.

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