SELECT t1.name, t2.uid_foreign FROM tx_bookentries_categories AS t1 LEFT JOIN tx_bookentries_entries_categoriesid_mm AS t2 ON t2.uid_foreign = '69' AND t2.uid_local = t1.uid WHERE t1.deleted = 0 AND t1.t3ver_state != 1 Skigebiet Damüls Mellau - schneereichstes Dorf, Skilehrer, Tourenski, Skitourismus
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Fakten

Sportarten:

Rodeln Snowboard Langlauf Touren Nachtrodeln Skating Freeride

Pistenkilometer:

Gesamt 268 km
Leicht 107 km
Mittel 128 km
Schwer 33 km
Pisten von 650 bis 2.060 Meter Seehöhe

Lifte:

Gesamtzahl: 91
Stundenkapazität 121.930 Personen

Skigebiete:

15: Warth-Schröcken, Mellau-Damüls, Diedamskopf Au-Schoppernau. Kleiner: Alberschwende, Andelsbuch-Bezau, Bödele-Schwarzenberg, Hochhäderich, Egg-Schetteregg

Auskunftstelefon:

+43 (0) 55 12 / 23 65

Loipen:

Gesamt 325 km
Classic 217 km
Skating 108 km

Toptipp:

Geführte Skitouren (durch Skischulen) inkl. Skitourenpackages über Bregenzerwald-Tourismus, Permanentes LVS-Trainingscenter und SAAC-Camps. Pfarrer Müller Freeride Tour Skitour

Besonderheiten:

3 Funparks Damüls: Rodelbahn Uga (Auffahrt Uga-Express), beleuchtet Mi/Fr, Länge: 3,5 km, Zahlreiche Schneeschuhwanderungen, Ski!Projekt

Skiverleih:

22

Skischule:

11

Preise:

6-Tage-Pass (HS/Erw/J/Kd.)
Euro 216,-/191,-/108,-
Günstige Tageskarten an den kleinen Liften

Informationen:

Bregenzerwald Tourismus GmbH
Impulszentrum 1135 , 6863 Egg
Tel.: +43 (0)5 12 / 23 65


Unterkünfte

Hotel / Gasthof Adler Bewertet mit 4 Sterne

Bilder

Beschreibung

Bregenzerwald
Natur aus Holz und Schnee gezimmert

Wer auf Touren kommen will , ist – ohne sich zuweit aus dem Fenster zu lehnen – im Bregenzwaldbesonders gut aufgehoben. Schließlich eignet sichdas auf Holz gebaute Bilderbuchtal dafür, wiekaum ein zweites. So schnürte der Bregenzerwaldein höchst originelles Angebot auf historischenSpuren. Die Pfarrer Müller-Freeride-Tour erinnertan Johann Müller aus Warth, der wohl als erster imBregenzerwald in den 1890er-Jahren aus SchwedenSki schicken ließ, um im alpinen Gelände zwischenden von ihm betreuten Gemeinden Warth-Schröckenund Lech-Zürs besser unterwegs zu sein. Heuteermöglicht die Skischule Warth um 75 Eurofür fünf Stunden (symbolisch) seinen Spuren zufolgen. Ein spezieller Fall ist Warth-Schröcken,unbestritten Teil des Bregenzerwaldes. Doch durchdie Anbindung über den Auenfeldjet ist es seit dreiJahren ein ansehnlicher Teil des Arlbergskigebiets,besonders durch seine pulvrigen oder auch hartenSchattenhänge. (Das Pistenpanorama ist imKapitel „Arlberg“ zu finden).Kaum wo anders wird man den Winter in derartigursprünglicher Form finden. Gewiss, es gibt Lifte,Loipen, sogar Funparks, doch im Zentrum desWinterurlaubs steht hier Natur pur. Der Zugangdazu ist aber, wie etwa im seit einigen Jahrenzusammengeschlossenen großen Skigebiet des„schneereichsten Dorfs der Welt“ Damüls mitMellau, durchaus sportlich alpin und bequem.Dessen ungeachtet wird in manchen Ecken derRegion aber bevorzugt unter Liftverzicht auf Skiernnach oben gestapft.Optisch ist die jahrhundertelang eigenständige„Wälderrepublik“ bis heute eine kuschelige Idyllemit wunderbarer Holzarchitektur. Alberschwende,Andelsbuch-Bezau, Schwarzenberg-Bödele, Egg Schetteregg, Hittisau, Hochhäderich, Riefensberg-Hochlitten. Nur wenige kennen diese über dasgesamte Tal verteilten 39 kleinen Lifte. Dort regiertSkitourismus für Anfänger, aber immer öfters auchfür Feinspitze, die es ins freie Gelände zieht. Nochrelativ neu kam die Pendelbahn Bezau mit Stationauf dem Sonderdach hinzu. Typisch für den ruhigenBregenzerwald-Winterurlaub ist der Nordic SportPark in Sulzberg. Er vereint 20 km Loipen, denDorflift und einen Rodelhang für die Kleinen, einenKiosk, die Verbindungsloipe zur Panoramaloipeauf dem Höhenrücken von Sulzberg und gepflegteWinterwanderwege. Gegen Voranmeldung kannauch die Biathlonanlage ausprobiert werden. Vollauf Touren kommt der Tourenanfänger zum Beispielam Diedamskopf bei Schoppernau, wo es mit einerGondel weit hinauf geht, während der „richtige“Alpin-Skifahrer ins Gebiet von Damüls (1.400 m)und Mellau (710 m) fährt. Dort drängt sich auf derElsenalp das hungrige Skivolk. Erstaunlicherweise,denn auf den weitläufigen Pisten kommen einemnur selten Skifahrer in die Quere. Viel originellNeues hat auch die Hotellerie von Schwarzenberg(„Evelyns Hütte“) über Andelsbuch („Schtubat“)bis Schröcken („Aadla“) zu bieten.

100 Kilometer Pisten, inklusive des über Busverbundenen Gebiets von Faschina, lassen dasSkifahrerherz höher schlagen. Als tolle Aufwertungwurde die Rossstellebahn Mellau in Betriebgenommen, diesen Winter kommt der 6er-SesselliftSunnegg hinzu. Durch die neue Anlage wird auchder zur Skiroute 3 führende Gratlift ersetzt. Diehochalpine Landschaft und Schneelage täuschendarüber hinweg, dass man sich hier meist unterhalbvon 2.000 Metern Seehöhe bewegt.

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