Schriftgröße: A A A Drucken Mobile Version





Verkaufspreis:
€ 14,90

Online-Shop

Online blättern

Ski Guide TV

Kitzsteinhorn - Kaprun zur Übersicht


(klicken um zu vergrößern)

Webcams:

Fakten

Sportarten:

Snowboard Langlauf Touren Nachtski Skating Freeride

Pistenkilometer:

Gesamt 41 km
Leicht 13 km
Mittel 25 km
Schwer 3 km
Pisten von 1.978 bis 3.029 Meter Seehöhe

Lifte:

Gesamtzahl 18
Stundenkapazität 30.990 Personen

Skigebiete:

Kaprun Kitzsteinhorn

Auskunftstelefon:

Gletscherbahnen, Tel.: +43 (0)65 47 / 87 00

Loipen:

Gesamt ca. 6 km Gletscherloipen, Classic 3 km, Skating 3 km

Toptipp:

Tiefschnee: 5 Freeride-Routen extra ausgezeichnet, Infos an der Freeride Info Base beim Alpincenter! Freeride
Monday, Freeride Safety Camps. Für Tourengeher: 2 gekennzeichnete Routen „Schneekönigin“ &
„Eisbrecher“ führen am Pistenrand hinauf.

Besonderheiten:

3 Snowparks Black Mamba (63 % steil), Gipfelwelt 3000, Ice Camp by Audi quattro,
8er-Sessellift Schmiedingerbahn (mehr Pistenfläche), Eagle Line
(Funline mit Steilkurven + Jumps), geführte Skitour Tristkogel.

News:

8er-Sessellift Schmiedingerbahn (mehr Pistenfläche), Eagle Line
(Funline mit Steilkurven + Jumps), geführte Skitour Tristkogel.

Preise:

Tageskarte (HS/Erw/J/Kd) Euro 50,- / 37,- / 25,-
6-Tage-Pass (HS/Erw/J/Kd) Euro 246,- / 184,- / 123,-
Power of Zehn: Jeden Samstag zahlen Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren (geboren zwischen1998 und 2010) nur Euro 10,- für den Tagesskipass

Informationen:

Zell am See – Kaprun, Tel.: +43 (0)65 42 / 770


Topevents

28.04.2017 - 01.03.2017
Gletscher Frühlingsfest
01.04.2017
X Over Ride - Freeride World Tour Qualiflier
04.11.2016 - 06.11.2016
WOW Glacier Love – Music & Wintersportfestival
14.02.2015
NostalSki & Hermann-Kaufmann-Gedächtnis-Fernlauf
20.01.2015 - 21.01.2015
Europacup Rennen Damen
05.12.2014 - 06.12.2014
Alpen Advent Gala mit Semino Rossi
06.03.2014 - 08.03.2014
Red Turns

Bilder

Beschreibung

DIE SCHMIEDINGERBAHN ist die neueste ErrungenschaftamKitzsteinhorn. Die neue 8er-Sesselbahnbefreit nicht nur vom Schleppliftstau, sondernsorgt für gewonnene Pistenflächen. Eine Politik, dieim Vorwinter mit der Megainvestition in Gletscherjet3 + 4 bereits Wirkung gezeigt hat. Das Neudesigndes gesamten Gebiets darf als rundum gelungenbezeichnet werden. Das fürwitzig auf den ZellerSee blickende Kitzsteinhorn wurde schon vor fünfJahrzehnten als Gletscherskigebiet erschlossen.Aber zum Schifoan bleibt's für immer jung, umzwei Ambros-Titel zu kombinieren.DURCH GLETSCHERJET 3+4, sowie dem neuenSessellift ist das Leintuch des Gletschers wenigerunterteilt.

Also Platz für noch weitere Carvingschwünge.Mit der Bahnen-Achse Gletscherjet 3+ 4 wird der Gletscher ganzjährig unmittelbarererreicht und der zentrale Gletscher-Skiraum neustrukturiert. Angenehme Begleiterscheinungen sinddurch die Gondeln Schutz vor Wind und Wetter –und natürlich kürzere Auffahrtszeiten. Der Bergselbst bleibt ganz der gleiche.Ebenso wie der Ideenreichtum, der sich in einemder frühesten Saisonopenings, dem WOW GlacierLove Music & Wintersportfestival ausdrückt. Fadwird einem am Kitz ohnehin nie. Vor drei Jahrenwurde „Black Mamba“ am Gletscher losgelassen.Beim wendigen Tierchen handelt es sich in diesemFall um die bis zu 63 Prozent steile, einen Kilometerlange schwarze Piste Nr. 14. Der Start liegt bei derTalstation der Kristallbahn auf 2.265 Metern, dasZiel 290 Höhenmeter tiefer am Langwiedboden.Heuer kommt als sanfte Alternative die EagleLine, ein moderne Funline mit Steilkurven, kleinenSprüngen und speziellen Hindernissen im zentralenSkiraum hinzu.

Zuvor hatte man am Kitzsteinhorndie Impulse abseits der Pisten gesetzt. Etwa in Formder neuen Bergstation mit der Gletscherwelt 3000und dem damit verbundenen, höchstgelegenen Kino.Freilich sind die dank neuer Beschneiungsanlagentop präparierten Pisten die Basis eines Skitages,doch das Highlight am Kitzsteinhorn sind die bereitsvor fünf Wintern aus der Taufe gehobenenFreeride-Trails. Unbestritten gibt es Hänge, in diesich auch der ausgezeichnete Skiläufer nicht hineinwagt.Meist ist das auch besser so. X1, genannt„Ice Age“, wäre so ein Fall. „Wäre“, wenn da nichtdie Gletscherbahnen Kaprun als herausragendeIdee das Missing Link zwischen markierten Pistenbeziehungsweise Skirouten und freiem Gelände eroderzumindest gefunden hätten. Das Ergebnis sindfünf ausgeschilderte Freeride-Trails. „Freeride XXL“erfreut ebenso durch eine „Infobase“ mit aktuellenund exakten Erklärungen. Sind die Trails geöffnet,besteht keine akute Spalten – und Lawinengefahr.Einheimische Freerider haben die Routen erdacht unddabei ganze Arbeit geleistet. Start bei der Gipfelwelt3000, dann mit dem Schrägaufzug hinunter, von dort– von oben gesehen rechts – startet „Ice Age“. Dortweiten sich anfangs sehr steile Tiefschneehänge.Auf zwei Kilometern werden 600 Höhenmeter lustvollbewältigt. Sofern die Verhältnisse passen.AM JUMP RUN (X4) nutzen Boarder und Freeskierdie natürlichen Halfpipes für den einen oder anderenBackflip – ergänzend zu den drei unterschiedlichschwierigen Kitzsteinhorn-Snowparks am Gletscher.Beim „Pieps-Suchfeld“ sorgt das Ice-Camp abMitte Jänner für Partystimmung. 60 Tonnen Eiswerden zu glitzernden Party-Iglus verwandelt, wobei stampfenden Beats die Post abgeht. Abendswird‘s ruhig, denn Übernachtungen in kleinen Igluswerden inzwischen leider nicht mehr angeboten.

Share |