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Webcams:

Fakten

Sportarten:

Rodeln Snowboard Langlauf Touren Nachtski Skating

Pistenkilometer:

Gesamt 19 km
Leicht 5,5 km
Mittel 10 km
Schwer 3,5 km
Piste von 1.380 m bis 1.808 m

Lifte:

9
Stundenkapazität 16.000 Personen

Skigebiete:

Hochkar

Auskunftstelefon:

+43 (0)74 84 / 72 14

Loipen:

Gesamt 30 km Hochreit
Classic 18 km
Skating 12 km

Besonderheiten:

Funslope, Schneeschuhwandern, Naturrodelbahn, Pferdeschlittenfahrt.
Nachtskilauf in den Ferien (Weihnachten, Semesterferien in NÖ und Stmk).
8.4.2017:

Preise:

Tageskarte (HS/Erw/J/Kd) Euro 37,50 / 32,50 / 21,50
6-Tage-Pass (HS/Erw/J/Kd) Euro 184,- / 160,- / 106,-

Informationen:

Tourismusverein Göstlinger Alpen
3345 Göstling /Ybbs, Göstling 1
Tel.: +43 (0)74 84 / 50 20 DW 19 oder DW 20


Topevents

08.04.2017
Dirndlskitag
11.04.2015
Hochkar Challenge
23.01.2014 - 25.01.2014
Freeride-Event Hochkar

Unterkünfte

Hotel Blümchen Bewertet mit 4 Sterne

Bilder

Beschreibung

Rund 150 Kilometer von Wien befindet sich mit dem Hochkar Niederösterreichs wohl bestes Skigebiet, das bei Einheimischen, Wienern, aber auch Gästen aus den östlichen Nachbarstaaten gleichermaßen beliebt ist. Zwar liegt der höchste Punkt dieses Skigebiets auf nur 1.770 Meter, doch spezielle klimatische Gegebenheiten machen es bis in den Mai hinein schneesicher. Seitdem einmal der Schneefall ausblieb, wurde in Beschneiungsanlagen investiert, die mittlerweile gut zwei Drittel der Pisten abdecken. Für die heurige Saison wurde die Beschneiung nochmals erweitert. Das Hochkar versprüht den alpinen Charme eines niedrig gelegenen Hochplateaus, das nur über eine Bergstraße erreicht werden kann, und hat aufgrund seiner weitläufigen und flachen Pisten einen guten Stand bei Familien und Anfängern. Seit heuer ist die Mautselle übrigens nicht mehr besetzt und die Liftkasse nur noch am Berg. Das hat den Vorteil, dass die Bergfahrt über die Alpenstraße kostenlos ist.

Das Hochkar ist weniger überlaufen als etwa Semmering und Stuhleck, und die relativ wenigen Pistenkilometer werden durch die ausgesprochen alpine Anmutung und die meist geringeren Wartezeiten an den Liften wettgemacht. Ein Wermutstropfen ist allerdings die Windanfälligkeit des Gebiets – wenn es zu sehr bläst, was immer wieder mal vorkommen kann, muss ein Teil der Lifte aus Sicherheitsgründen den Betrieb einstellen. Die Lifte sind generell gut in Schuss, einzig der Doppelsessellift aufs große Kar ist schon ziemlich angejahrt. Nicht schwindelfreien Skiläufern ist die Fahrt mit dem überaus langsamen Lift nicht wirklich anzuraten, denn diese fällt mehr unter das Motto „Abenteuer statt Genuss“.

Die schönen Pisten des Hochkars eignen sich insgesamt jedenfalls gut für Sportler, die den Ski oder das Board laufen lassen wollen, ohne dabei viel bremsen zu müssen. Sie sind auch breit genug, um zügig Caven zu können. Speed-Freaks und Tiefschneefahrer, die den besonderen Kick suchen, werden am Hochkar wahrscheinlich nicht die aufregendsten Momente ihres Lebens haben – dennoch ist auch für sie etwas dabei. Schwarz und ziemlich steil ist etwa der Thomas-Sykora-Hang, und besonders Wagemutige fahren in die Seitenwand der Karabfahrt ein. Zusätzlich gibt es für alle Snowboarder und New-Schooler einen Funpark, der das vielleicht fehlende Adrenalin bei den Abfahrten auf andere Art ausgleichen kann. In der Region gibt es ein breites Beherbergungsangebot von Hotels/Gasthöfen über Ferienwohnungen bis hin zu Bauernhöfen oder Privat-zimmern. Das Schul-Skiheim wurde vergangene Saison zu JUFA und im Jänner 2014 eröffnet.

Homepage: www.hochkar.com

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