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Der Ski Guide Austria
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Skiguide


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Schneebericht

Geöffnet / Letzte 48 Stunden: 0 cm / Überwiegend: Feuchter Schnee / Schneehöhe: 40 cm

Fre, 30 Jul 2010 07:15:05 -0400
Quelle: www.schneeski.com

Wetter

Aktuelles Wetter


Regen
Regen
17 C
Feuchtigkeit: 63 %
Wind: NO mit 13 km/h

Quelle: www.google.com

Vorhersage

Fr.
Vereinzelt Regen
Vereinzelt Regen
9 - 22 C

Sa.
Klar
Klar
12 - 27 C

So.
Klar
Klar
6 - 30 C

Webcams:

Stubai

Fakten

Sportarten:

Rodeln Snowboard Langlauf Touren Nachtski Skating Freeride

Pistenkilometer:

Gesamt: 147,6 km
Leicht: 61,4 km / Mittel: 45 km
Schwer: 41,2 km

Lifte:

45
Stundenkapazität: ca. 62.000 Personen

Skigebiete:

Stubaier Gletscher (Neustift)
Schlick 2000 (Fulpmes)
Serlesbahnen (Mieders)
Elferbergbahn (Neustift)

Auskunftstelefon:

0 52 26/81 41

Loipen:

130 km
Classic: 130 km
Skating: 130 km

Toptipp:

für Freeride, Touren, Varianten:
Gletscherskirouten: Wilde Grub’n,
Gaches Eck, Kanonenrohr
Snowboard – Freeski: Funpark über
3000 Meter Höhe

Besonderheiten:

Nachtski Mieders, Rodelbahn Neustift
Kinderbetreuung von 3 bis 15 Jahren
Von Dezember bis April

Skiverleih:

23

Skischule:

7 (inkl. Bergsportschulen)

News:

Am Stubaier Gletscher steht seit einem Felssturz im Oktober die Schaufeljochbahn still. Zwar sind dank des Sessellifts weiterhin alle Punkte des Gletschergebiets zu erreichen, aber wenn es mit den zahlreichen Events am Wochenende zum großen Ansturm kommt, sind Wartezeiten nicht auszuschließen.

Preise:

Tageskarte (HS/Erw.): 38 Euro
Jugendliche: 24,70 Euro
Kinder: 19 Euro
Stubaier Gletscher:
6-Tages-Pass (HS/Erw. mit
Gästekarte): 179 Euro
Jugendliche 116,40 Euro
Kinder 89,50 Euro


Bilder

Beschreibung

Lifteln zwischen Europabrücke und Gletscher.

Von Innsbruck gesehen pflanzt sich hinter der Bergiselschanze ein Gipfel im Ebenmaß einer Pyramide auf: die Serles, Eingangstor ins Stubaital. Als nächste Landmark faltet sich ab der Autobahnabfahrt Schönberg der Stubaier Gletscher in weißer Pracht auf. Ein noch 30 Kilometer entferntes Ziel. Davor liegen drei weniger aufregende Skigebiete, wo man aber wesentlich rascher seine Bretteln anschnallen kann. Relativ bald geht’s rechter Hand über Telfes zur Talstation der nun leistungsstarken Gondel in die Schlick 2000 mit mehreren, doch relativ kurzen Abfahrten. Auf der schattigeren linken Talseite sind die Serles- und Elferlifte beliebte Ausgangspunkte für hochalpine Skitouren auf das Waldraster Jöchl, den Blaser und das Kalbnjoch.

Ein echtes Highlight vom Elfer aus ist die schier endlose Acht-Kilometer-Rodelbahn direkt nach Neustift. Montags, mittwochs und freitags muss man nicht auf Vollmond warten oder auf Stirnlampen vertrauen. Wer auf den Lift verzichtet, ächzt über 2,5 Stunden Aufstieg – aber dafür lockt neben dem Panoramarestaurant vor allem der Weber Lois zur Einkehr. Doch all die erwähnten Wintersportmöglichkeiten sind nur ein Vorgeplänkel für Österreichs größtes erschlossenes Gletscherskigebiet. Neuerdings lässt sich nach der Auffahrt von der weit über den Gipfelgrat hinausragenden Plattform „Top of Tyrol“ (3200 Meter) das Panorama voll überblicken. Bis die Bergstation unter der 3333 Meter hohen Schaufelspitze erreicht ist, bedarf es eines entsprechenden Zeitbudgets. Gerade an Sonntagen – oder ehe im Tal der große Schneefall einsetzt – kann es schon durchs Tal stocken. Doch dann breitet sich ein Skizentrum aus, das nicht nur die typischen breitgewalzten Gletscherpisten, sondern an den Rändern abseits gefährlicher Gletscherspalten Routen und Varianten der Extraklasse bietet. Unverzichtbar, wenn es die Verhältnisse erlauben: die zehn Kilometer lange einzige Gletscherabfahrt bis zum Talparkplatz, genannt „Wilde Grub’n“.

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