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Wetter
Aktuelles Wetter

Leichter Schneefall
-11 C
Luftfeuchtigkeit: 54 %
Wind: NO mit 11 km/h
Quelle: www.google.com
Vorhersage
Sa.

Teils sonnig
-16 - -10 C
So.

Meist sonnig
-14 - -8 C
Mo.

Klar
-19 - -9 C
Webcams:
Fakten
Sportarten:
Pistenkilometer:
Gesamt 150 km
Leicht 59 km
Mittel 45 km
Schwer 46 km
Pisten von 1.000 bis 3.150 m Seehöhe
Lifte:
Gesamtzahl 45
Stundenkapazität ca. 50.000 Personen
Skigebiete:
Stubaier Gletscher (Neustift), Schlick 2000 (Fulpmes), Serlesbahnen (Mieders) und Elferbergbahn (Neustift)
Auskunftstelefon:
(Bergbahnen) +43 (0) 52 26/ 81 41
Loipen:
Gesamt 130 km
Classic 130 km
Skating 80 km
Toptipp:
Gletscher-Skirouten: Wilde Grub’n (1.500 m Höhenunterschied), Gaches Eck, Kanonenrohr
Snowboard – Freeski: Funpark ZOO über 3.000 Meter Höhe
Besonderheiten:
10 Rodelbahnen – darunter Tirols längste Naturrodelbahn, Nachtrodeln, Nachtskilauf in Milders
Skiverleih:
16
Skischule:
6
Preise:
Tageskarte Stubaier Gletscher (HS/Erw/J/Kd)
Euro 40,-/ 26,-/ 20,-
6-Tage-Pass (HS/Erw/J/Kd)
Euro 206,80,-/ 134,40/ 103,40
mit Gästekarte (ca. 10%), Senioren, Wahlabos
Kinder bis 10 J. in Begleitung eines Erwachsenen gratis
Stubai-Superskipass
Informationen:
Tourismusverband +43 (0) 501/ 881-0
Topevents
| 31.03.2012 |
| STUBAI JAM |
| 16.03.2012 |
| LAND DER BERGE SKITOUR TREFF |
| 24.02.2012 |
| Stubai Freeride und Telemark Festival |
| 21.02.2012 |
| BIG FAMILY Schneefest |
| 17.02.2012 |
| Sportscheck BIVAK CAMP |
| 10.12.2011 |
| Winteropening Schlick2000 mit REDNEX |
Unterkünfte
| Alpenhotel Fernau | ![]() |
| Alpensporthotel Mutterberg | ![]() |
| Gartenhotel Maria Theresia | ![]() |
| Hotel Berghof | ![]() |
| Hotel Jagdhof | ![]() |
| Hotel Sonnhof | ![]() |
| Hotel Stubaierhof | ![]() |
| Sporthotel Neustift | ![]() |
Beschreibung
Viele riechen schon den Süden, wenn sie von Innsbruck kommend die Bergiselschanze passieren. Doch kaum baut sich ein Gipfel im Ebenmaß einer Pyramide auf, wird Bella Italia links liegen gelassen: Denn die Serles ist das Eingangstor ins Stubaital. Gleich nach der Ausfahrt faltet sich der Stubaier Gletscher in je nach Jahreszeit mehr oder weniger weißer Pracht auf. Bis dahin warten noch 30 Kilometer, die sich speziell an Wochenenden ziehen können. Man kann aber bereits früher auf die Piste kommen. Relativ bald geht’s rechter Hand über Telfes zur Talstation der nun leistungsstarken Gondel in die Schlick 2000. Dort erfreuen mehrere, aber relativ kurze Abfahrten. Die Talabfahrt sollte man besser nur einmal absolvieren. Auf der schattigeren linken Talseite sind die Serles- und Elferlifte beliebte Ausgangspunkte für hochalpine Skitouren auf das Waldraster Jöchl, den Blaser und das Kalbnjoch. Die mit Liften erschlossenen Pisten sind auf der Elfer- und Serlesseite zwar nicht sehr zahlreich, aber nur in wenigen Fällen ausschließlich für Anfänger geeignet. Insgesamt sind diese Skigebiete, nicht zuletzt wenn das Wetter für den Gletscher zu kalt oder stürmisch ausfällt, lohnenswerte Alternativen. Doch all die erwähnten Wintersportmöglichkeiten sind nur ein Vorgeplänkel für Österreichs größtes erschlossenes Gletscherskigebiet: Die futuristisch anmutende, neue Plattform „Top of Tyrol“ verschafft auf 3.200 Metern den anregenden Überblick bis weit nach Italien – und in die Nähe, hinunter auf die fein gehobelten Pisten am Stubaier Gletscher. Bei der Abfahrt in langen Carvingzügen Richtung Gamsgarten saust erstmals der Fahrtwind um die Ohren. Erst seit zwei Jahren gibt es von oben aus links den Schlepplift Daunscharte, der eine tolle weitere Piste erschließt. Ein besonderes Abenteuer – oder auch Akt konditioneller Überwindung – kann die abschließende Abfahrt von unterhalb der Schaufelspitze sein: Erst über die weiten Flächen des Gletschers, ehe man vor der Gletscherstation von den rhombischen Tafeln mit der Nummer 14 angezogen wird: „Die Wilde Grub’n“. Zehn Kilometer hochalpine Abfahrt bis ins Tal. Zwar keine fein gehobelte Piste, aber keineswegs schwierig, dafür gespickt mit Einblicken in die zerklüftete, hochalpine Natur.
„Nach der Sprungsaison carve ich gern durch die Wilde Grub’n – ein Traum“, bekennt der heimische Sprungstar Gregor Schlierenzauer seine Vorliebe unter den vier unterschiedlichen Skigebieten des Tales. Über Spitzensportler wie „Schlieri“ stolpert man hier relativ leicht: Die Sportstardichte unter den 12.000 Stubaiern ist jedenfalls rekordverdächtig. Auffällig ist aber auch die Vielzahl an Kindern im Volksschulalter, die solo oder häufig in Kursen auf den Pisten unterwegs sind. „Wir haben allein bei uns bis zu 600 Schüler“, erzählt Toni von der Skischule Neustift. Kein Wunder, denn „Big Family“ erleichtert die elterliche Entscheidung für das Stubaital, statt der Brieftasche. Nicht nur die Liftkarten und manche Hotelbetten sind für unter 10-Jährige kostenlos. Wenn die Eltern den Skiverleih nutzen, gilt gleiches auch für die Ausrüstung.
Zusätzlich zu den Pisten locken, als nicht minder sportliches Après-Ski, im Stubaital insgesamt zwölf bis zu acht Kilometer lange Rodelbahnen. „Für mich das perfekte Familienprogramm: Nicht stressig, und beim Raufgehen komme ich mit meinen Kindern ins Plaudern“, sagt Markus Prock. Der Rodelweltmeister kennt alle Strecken, viele von Kindheit an. Wie für den Gast, liegt auch bei ihm der eigentliche Reiz bei Hüttenromantik und Naturerlebnis. „Landschaftlich traumhaft, tolle Zukehrmöglichkeiten“ skizziert er die Rodelstrecke Pinnistal als seine persönlichen Favoriten. Wen der Aufstieg von 2,5 Stunden abschreckt, mag der Hinweis auf den „Elfer-Lift“ ab Neustift beruhigen.
Homepage: www.stubaital.at







