SELECT t1.name, t2.uid_foreign FROM tx_bookentries_categories AS t1 LEFT JOIN tx_bookentries_entries_categoriesid_mm AS t2 ON t2.uid_foreign = '12' AND t2.uid_local = t1.uid WHERE t1.deleted = 0 AND t1.t3ver_state != 1 Skifahren Stubaital - Bergisel Talabfahrt, Spitzensportler, Gregor Schlierenzauer
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Stubaital (mit Stubaier Gletscher, Schlick 2000, Elferlifte, Serlesbahn) zur Übersicht


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Webcams:

Fakten

Sportarten:

Rodeln Snowboard Langlauf Touren Nachtski Nachtrodeln Skating Freeride

Pistenkilometer:

Gesamt 110km
Leicht 57,2 km
Mittel 41,3 km
Schwer 7,6 km
Skirouten 20 km
Pisten von 1.000 bis 3.210 Meter Seehöhe

Lifte:

Gesamtzahl 43
Stundenkapazität ca. 51.820 Personen (ohne Serlesbahnen)

Skigebiete:

Stubaier Gletscher (Neustift), Schlick 2000 (Fulpmes), Serles (Mieders) und Elferbahn (Neustift)

Auskunftstelefon:

Schlick: +43 (0)52 25 / 62 321, Serles: +43 (0)52 25 / 62 77 60, 11er Neustift: +43 (0)52 26 / 22 70

Loipen:

Gesamt 62 km
Classic 31 km
Skating 31 km

Toptipp:

Gletscher-Skirouten: Wilde Grub’n, Powder Department am Stubaier Gletscher: 15 Runs mit GPS Tracks, Off-Piste Map, Checkpoints. Serles/11er: Waldraster Jöchl, Blaser, Kalbnjoch

Besonderheiten:

Nightshows Schlick 2000. Nachtrodel 3x/Wo Elfer, 1x/Wo Schlick. 12 Naturrodelbahnen!

News:

3S Eisgratbahn, Skiroute Fernau, Speicherteich Serles, Buckelpiste Freaky Eleven (11er)

Preise:

Stubaier Gletscher (HS/Erw/J/Kd/Sen) Euro 46,- / 29,90 / 23,- / 36,80
Schlick 2000 (HS/Erw/J/Kd Sen) Euro 37,50 / 26,30 / 19,10 / 31,90
Serles- + Elferbahnen (HS/Erw/J/Kd Sen) Euro 28,90 / 21,70 / 14,50 / 24,60
Stubaier Super-Skipass (mit Gästekarte!)

Informationen:

6167 Neustift, Stubaitalhaus Dorf 3. Tel.: +43 (0)50 18810


Bilder

Beschreibung

Schlick 2000, Elfer, Serles Lifte. Während der Stubaier Gletscher in jedes Skifahrerhirn (und -herz) eingebrannt ist, genießen die kleineren Skigebiete des Stubaitals eher Geheimtippcharakter. Oder sie kommen zum Zug, wenn es in den Gletscherregionen zu stürmisch zugeht. Manchmal werden sie aber auch genutzt, wenn sich die 30 Kilometer von der Ausfahrt der Brennerautobahn bis zur Gletscherbahn speziell an Wochenenden zu sehr ziehen. Ins Stubaital kommend geht es relativ bald rechter Hand über Telfes zur Talstation der wirklich leistungsstarken Gondel in die Schlick 2000. Der sehnliche Wunsch einheimischer Tourstiker nach dem Zusammenschluss der Schlick mit dem Skigebiet Axamer Lizum wird sich zumindest vorerst nicht erfüllen, stehen doch die kantigen Kalkkögel einerseits dazwischen und andererseits als Ruhezone unter Landschaftsschutz. So hatte man sich in Fulpmes im Vorjahr kurzfristig entschlossen das bestehende Skigebiet kräftig aufzurüsten. Seit Dezember 2013 ersetzt die beheizte 6er-Sesselbahn die ehemaligen Schlepplifte Zirmach I und II. Bis zu 2.000 Personen pro Stunde befördert die Bahn in drei Minuten auf 2.240 Meter. Als echter Gewinn erwiesen sich die drei neuen Abfahrten mit den zünftigen Bezeichnungen „Kanonenrohr“, „Latschenabfahrt“ und Wasserfall-Abfahrt. Insgesamt ist es eine Eigenheit der Schlick, dass die Abfahrten relativ wenig Höhenunterschied bieten. Aber das Gelände ist abwechslungsreich. Nur die phasenweise ultraflache Talabfahrt sollten gute Skifahrer eher meiden. Besonders Snowboarder werden diesen Tipp zu schätzen wissen. Die äußerste Piste oben wird bewusst nicht künstlich beschneit. Auf dieser Tour kann das Skierlebnis wie vor 20 Jahren genossen werden. Mit allen Voraber auch Nachteilen. Manchmal ist diese Route, die am nächsten an die Kalkkögl heranführt, aber wegen Lawinengefahr gesperrt. Es handelt sich dabei übrigens um keine steile Abfahrt, 4c ist auch für weniger Wagemutige gut geeignet. Wie ohnehin die skifahrerischen Herausforderungen der Schlick abseits der Pisten zu finden sind. Die Skiroute 1 vom Kreuzjoch bis zur Schlicker Alm ist auf diesem Sektor die klare Nummer eins, wobei hier je nach Schneelage mehrere Varianten zu erproben sind. 

Das besondere der Schlick 2000 ist dabei die auffällige Schneesicherheit. Das liegt auch daran, dass bis Mitte Jänner die Sonne selbst mittags nicht die Gipfel überwindet und die Hänge nordseitig liegen. In sich hat es die Speedstrecke der Skihauptschule Neustift, originell ist die sehr urige Galtalm. Erreichbar durch den Wald, aber auch mit einem regelmäßig halbstündigen Ratracservice ab 11.30 Uhr. Direkt an der wunderschönen Felspyramide Serles, bei Mieders, dem ersten Ort im Stubaital, findet man ein äußerst überschaubares Skigebiet, das auch in Eigeneinschätzung in erster Linie für Anfänger und Wiedereinsteiger geeignet ist. Auf der schattigeren linken Talseite sind die Serles- und Elferlifte beliebte Ausgangspunkte für hochalpine Skitouren. Abseits locken als nicht minder sportliches Après-Ski, insgesamt zwölf bis zu acht Kilometer lange Rodelbahnen. „Für mich das perfekte Familienprogramm: Nicht stressig, und beim Raufgehen komme ich mit meinen Kindern ins Plaudern“, weiß der heimische Rodelweltmeister Markus Prock. Aber klar ist: Wer im Stubai urlaubt wird zumindest ein Mal die beeindruckende neue 3S-Eisgratbahn am Gletscher erproben.

Homepage: www.stubaital.at

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