SELECT t1.name, t2.uid_foreign FROM tx_bookentries_categories AS t1 LEFT JOIN tx_bookentries_entries_categoriesid_mm AS t2 ON t2.uid_foreign = '3' AND t2.uid_local = t1.uid WHERE t1.deleted = 0 AND t1.t3ver_state != 1 Skigebiet St. Anton am Arlberg - Skiweltmeisterschaft, Interski, Valluga
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St. Anton am Arlberg zur Übersicht


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Webcams:

Fakten

Sportarten:

Rodeln Snowboard Langlauf Touren Nachtski Nachtrodeln Skating Freeride

Pistenkilometer:

Gesamt 348 km
Leicht 146 km
Mittel 147 km
Schwer 55 km
Pisten von 1.304 bis 2.811 Meter Seehöhe

Lifte:

Gesamt 97
Stundenkapazität: 153.571 Personen

Skigebiete:

Skigebiet Arlberg komplett (inkl. Lech, Zürs, Stuben, Warth)

Auskunftstelefon:

+43 (0)54 46 / 23 52-0 Arlberger Bergbahnen

Loipen:

Gesamt 80 km
Classic 40 km
Skating 40 km

Toptipp:

180 km Tiefschnee – darunter unsere Tipps. Pazeil: Valluga-Grat nach Zürs,
Maroi: Albonagrat ins Verwalltal und Riffelscharte Richtung Moostal

Besonderheiten:

Maroi: Albonagrat ins Verwalltal und Riffelscharte Richtung Moostal
Rodeln Gampen-Nasserein (4 km), Funpark Stanton, ARLBERG-well.com: Hallen- und Freibad,
Sauna, Fitnessraum, arl.rock: Sportzentrum für Klettern, Eisklettern, Tennis, Kegeln
Winterklet

Skiverleih:

ca. 20

Skischule:

6 Vollskischulen , 5 Spartenskischulen, ca. 20 Einmannskischulen

News:

Durch den Liftzusammenschluss Lech-Warth erweitertes Skigebiet

Preise:

Tageskarte (HS/Erw/J/Kd)
Euro 42/46,50/30,-
6-Tage-Pass (HS/Erw/J/Kd.)
Euro 252,-/219,-/151,-
Schneemannkarte (bis Jg. 2007) Euro 10,-
Senior Aktiv (Jg. 1940 und älter) Euro 113,-

Informationen:

Tel.: +43 (0)54 46 / 23 52-0, Arlberger Bergbahnen


Topevents

05.12.2014 - 07.12.2014
ST. ANTON Ski open - Country & Snow

Restaurants & Hütten

Sennhütte Dengert 503 6580, St. Anton am Arlberg

Bilder

Beschreibung

An der Wiege des Skisports wird einem nie fad. Ob drei Tage, eine Woche aber jeden Tag lässt sich ein neues Terrain aufspüren, speziell wenn man
auch das freie Skigelände ausnützt. Kein Wunder, dass hier am Pass der moderne Skilauf erfunden wurde. Auf 50 Quadratkilometer summiert sich
das Skigebiet und wem St. Anton nicht reicht, dem bleibt noch der Abstecher nach Lech. Dort bis Warth weiter zu schaukeln kann aber Probleme bei
der rechtzeitigen Rückkehr bescheren. Weiterhin gibt es konkrete Vorhaben, den Arlberg zu einem unübertrefflichen, da ohne Bustransfer komplett
zusammenhängenden Ski-Himalaya vom Paznaun bis in den Bregenzerwald zu vereinen. Skifahrer und Boarder finden neben den Pisten 180 Kilometer
an Tiefschnee- und Firnabfahrten, die am besten mit Hilfe der höchst erfahrenen Skilehrer und Guides zu erkunden sind. Die Skischulstruktur
hat sich dabei verändert: Erst wurde dank des langjährigen Skischulleiters Franz Klimmer (www. privatskilehrerarlberg.com) das Monopol durchbrochen, dann fanden in den vergangenen beiden Jahren wieder alle zusammen. Die nun erfolgte Gesetzesänderung zeigt neuerlich einen
Wandel: Viele „Einzelkämpfer“ agieren individuell neben den nun wieder sechs Skischulen. Mit den Skilehrern das freie Gelände zu erkunden, macht
aus dem Skitag ein ungetrübtes Vergnügen. Denn sie wissen, ob im Schöngraben um zehn Uhr schon der Firn funktioniert, wann es sich empfiehlt, auf den Rendl zu wechseln – und vor allem, wo man vor
Lawinen gefeit ist. Die mit 10,2 km längste Abfahrt führt bei einem Höhenunterschied von 1.350 Meter von der Valluga über die Ulmerhütte bis nach St. Anton. Beim „Weißen Rausch“ zu Saisonschluss
kann sie in vollem Tempo und einem Zug, begleitet von 399 Mitstreitern, bewältigt werden. An allen anderen Tagen darf final beim Promi-Treff Rodelhütte,im Krazy Känguruh von Skir ennläufer Mario Matt oder dem ibizaesken Mooserwirt ein Stoppeingelegt werden. Zusätzlich kann im sportlichen St. Anton der Urlaub in wachsendem Maße auf
höchst luxuriösem Niveau genossen werden. Das gilt für das Skigebiet ebenso, wie kulinarisch oder gastronomisch im Tal.

Atemholen ist auf der Tiroler Seite des Arlbergs in vielerlei Hinsicht ein Thema. Oben, am Schindlergrat etwa, wo der Blick in die Weite der Gipfelwelt
dazu lädt. Ehe dieser nach unten schweift, wo die als Variante gekennzeichnete Steilrinne einem kurz diesen wieder verschlägt. Atemholen aber auch, wenn es hier um außergewöhnliche Neuerungen
geht. Zuletzt wurde in Pistenqualität, Beschneiung und innovative Angebote außerhalb des reinen Wintersports investiert. Etwa dem Kletterturm, inklusive
Eisklettern, arlberg.rock. Zu den besonderen Attraktionen zählt aber auch der Winterklettersteig am Rendl. Dieses in den vergangenen Jahren besser
mit dem restlichen Angebot vernetzte, sonnige Gebiet wird mehr und mehr zum Geheimtipp. Noch herrschen Überkapazitäten, die Raum für weite Schwünge garantieren, bis eine Skischaukel nach Kappl im Paznauntal entsteht. Zumindest bis 2016 bleibt diese Geländekammer noch den
Tourengehern vorbehalten. Als neuer „Tourenberg“ etablieren sich die ehemaligen Pisten bei Pettneu, die Lifte dürften nun endgültig Geschichte sein.

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