SELECT t1.name, t2.uid_foreign FROM tx_bookentries_categories AS t1 LEFT JOIN tx_bookentries_entries_categoriesid_mm AS t2 ON t2.uid_foreign = '10' AND t2.uid_local = t1.uid WHERE t1.deleted = 0 AND t1.t3ver_state != 1 Skigebiet Sölden im Ötztal - Einseilumlaufbahn, Buckelpiste, Skiverbindung
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Sölden im Ötztal zur Übersicht


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Webcams:

Fakten

Sportarten:

Snowboard Langlauf Touren Nachtski Nachtrodeln Freeride

Pistenkilometer:

Gesamt 146,1 km
Leicht 70,2 km
Mittel 44,6 km
Schwer 29,4 km
2 km Skiroute
Pisten von 1.350 bis 3.340 Meter Seehöhe

Lifte:

Gesamtzahl 33
Stundenkapazität 68.000 Personen

Skigebiete:

Skigebiet Sölden mit Giggijoch, Gaislachkogl, Rettenbachgletscher und Tiefenbachgletscher

Auskunftstelefon:

Bergbahnen Tel.: +43 (0) 52 54/ 50 8

Loipen:

Gesamt: 19,2 km
Classic: 13,2 km
Skating: 6 km

Toptipp:

Tiefschnee: Freeride: Gaislachkogl Abfahrten 1.000 -1.500 hm + Giggijoch Abfahrten 500-1.000 hm,
Skitour Venter Runde, Rotkogllift Ausstieg, Giggijoch - Polltal

Besonderheiten:

Snowpark Sölden, Adrenalin Cup, Funslope Sölden, BMW XDrive, BIG3-Aussichts-Plattformen,
Summit-Dinner auf 3.048 m, Nachtskilauf, Nachtrodeln, Rodelbahn Stallwiesalm.

Skiverleih:

10 (+ Filialen)

Skischule:

9

News:

Ende November bis Anfang April: Electric Mountain Festival 2015/16

Preise:

Tageskarte (HS/Erw/J/Kd)
Euro 52,- / 39,50 / 26,50
6-Tage-Pass (HS/Erw/J/Kd)
Euro 269,- / 202,- / 134,50
Snowkids (2008 – 2011) 1,- Euro pro Tag
Senioren ca. 20% Damen ab Jg. 56, Herren ab Jg. 51

Informationen:

6450 Sölden, Ötztal Tourismus, Tel.: +43 (0)57 200 200


Topevents

17.11.2017 - 19.11.2017
Ski-Opening Sölden 2017
21.04.2017
Gletschertheater Hannibal
06.04.2017 - 07.04.2017
Electric Mountain Festival
22.10.2016 - 23.10.2016
FIS Skiweltcup Opening Sölden
22.11.2014 - 11.04.2015
Electric Mountain Festival am Giggijoch

Bilder

Beschreibung

sport liches spekt ake l, dafür steht Sölden invielerlei Hinsicht. Für den wahren Skifan gilt dasalljährlich beim Weltcupstart, wenn Damen und Herrenim Riesenslalom ihre ersten Weltcuppunkte derSchneesaison vor Tausenden Zusehern auskämpfen.Doch dieses Passiverlebnis ist – bis zum großartigenGletscherspektakel Hannibal im April – eher dieAusnahme. Wunderbar, dass das Hauptaugenmerkweiterhin auf herausragenden Bergbahnen bleibt,mit denen das tolle Terrain genutzt werden kann.Wie zuletzt am Gaislachkogel steht nun mit der weltweitleistungsstärksten 10er-Einseil-Umlaufbahnwieder das reine Winterskigebiet im Zentrum. 134Kabinen, 4.500 Personen pro Stunde, Fahrtdauernur mehr knapp neun Minuten: Das sind dieEckdaten. Zu- und Ausstiege wurden ebenerdigund barrierefrei gestaltet, die Kabinen sind mitLautsprechern und Beleuchtung ausgestattet undman gleitet ruhig nach oben. Wie auch bei derGaislachkoglbahn und dem GourmetrestaurantIceQ sorgte Architekt Johann Obermoser für extravaganteArchitektur. Nach nur neun Minutenfür 900 Höhenmeter ist das weite Pistenrund amGiggijoch erreicht.

Zu den Aktivposten Söldens zählt der noch jungeAdrenalin Cup, wo Amateure ihre Qualitäten in unterschiedlichstenDisziplinen vergleichen können.Aber seit einigen Monaten stiehlt James Bond alsSchauplatz des 007-Spektakels Spectre in Söldenallen die Show. Angetan hatte es der Filmcrew exaktjenes Bauwerk, an dem kein Skifahrer vorbeikommt:Der IceQ an der Gaislachkogel Bergstation. Es ist einunglaubliches, gläsernes Design-Restaurant, dasdurch eine direkte Hängebrücke mit dem Berggipfelverbunden ist. Genussskifahrer können ihren Skitagin der Lounge (jeweils 40 Plätze innen und außen)kulinarisch aufpeppen. Hin kommt man mit einer3S-Bahn, die Stürmen bis 100 km/h trotzen kann.Der Gaislachkogel ist ohnehin der markanteste Beleg, dass Sölden weit mehr zu bieten hat, als diebeiden Gletscher Rettenbach- und Tiefenbachferner.Der Dreitausender begeistert durch den vielleichtgrößten Höhenunterschied, der auf einer österreichischenAbfahrt ohne Ziehwege, also „in einemZug“ bewältigt werden kann. Wenn man kann. Dennnatürlich verlangen 1.700 Höhenmeter auch ordentlichKraft ab. Um so mehr, als diese Fahrt meist denTagesabschluss bildet. Natürlich kann man auch abder Plattform Schwarze Schneid (3.340 m) 2.000Höhenmeter ins Tal kurven, doch ist der Abschnittvom Gletscherparkplatz bis zur Mautstelle wenigattraktiv. Wobei dieser traumhafte Skiberg nicht nurendlose Abfahrten und Pisten unterschiedlichsterSchwierigkeitsgrade bietet. Es sind gerade mancheRinnen, die Skifreaks noch aus der Reserve locken.Die Begleitung eines Skilehrers sei hier angeraten.Doch selbst diese kennen nicht jeden Stein, der sichunter einer zu Saisonbeginn noch dünnen Schneedeckeversteckt, wie sich im Selbstversuch zeigte.Wer doch lieber auf der Piste bleibt, erfreut sich ander noch neuen Wasserkarbahn. Durch die Verlegungder Talstation wurde die schwarze Abfahrt auf knappeineinhalb Kilometer verlängert

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