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Ski Arlberg - Lech, Zürs, Stuben, St. Christoph, St. Anton zur Übersicht

Fakten

Pistenkilometer:

Pisten von 1.300 bis 2.800 Meter Seehöhe

Lifte:

Gesamtzahl 97

Stundenkapazität: 153.571 Personen

Skigebiete:

Lech, Zürs, Oberlech, Warth, Schröcken, St. Anton, St. Christoph, Stuben

Auskunftstelefon:

Ski Arlberg, Lech Zürs, Tel.: +43 (0)5583 2824-0
Ski Arlberg, St. Anton - St. Christoph, Tel.: +43 (0)5446 2352

Loipen:

Gesamt 84 km, Classic 23 km, Skating 61 km

Besonderheiten:

2 Funparks, Zipfelbob und Rodelbahn Oberlech (1,2 km, mit Beleuchtung bis 22 Uhr),
Beleuchtete Naturrodelbahn in St. Anton am Arlberg (500 hm), Natureislaufplatz Zürs. St. Anton:
ARLBERG-well.com St. Anton, alr.rock: Sportzentrum für Klettern, Eiskl

News:

Zusammenschluss über Stuben/Alpe Rauz. Um 45 Millionen Euro wurden 4 neue Bahnen errichtet:
Flexenbahn, Trittkofbahn I und II, Albonabahn II. „Run of Fame“: 65 km, 18.000 Höhenmeter

Preise:

Tageskarte (HS/Erw/J/Kd) Euro 52,- / 47,50 / 31,-
6-Tage-Pass (HS/Erw/J/Kd) Euro 262,- / 227,- /157,-

Schneemannkarte für Kleinkinder ab dem Jg. 2009 kostet Euro 10,-
Kinder Jg. 2001 - 2008, Jugend Jg. 1997 - 2000, Senioren (Jg. 1952 und älter).


Topevents

02.12.2017 - 04.12.2017
STANTON Ski open
01.12.2017 - 02.12.2017
Snow and Safety Conference Zürs

Bilder

Beschreibung

Ski Arlberg - Ab sofort Österreichs Nr. 1. Unumstritten.

Weil zusammen wächst, was zusammen gehört,erfolgte nach Jahrzehnten des Hoffens und Bangensnun der lifttechnische Zusammenschlusszwischen den Megaskigebieten von Lech-Zürs mitSt.Anton am Arlberg. Ein Quantensprung im Denkenund ein Megaprojekt in der Umsetzung. Denn invielen Köpfen war der anlässlich der Errichtungdes Eisenbahntunnels unter dem Pass präsent:„Was Gott getrennt hat, soll der Mensch nichtzusammenführen“.Doch genug der Theorie, auf in die skifahrerischpraktischeErprobung des Spektakels. Als „Run of Fame“ lässt sich die Region nun ohne Wiederholungenüber 65 Kilometer Skiabfahrten umrunden.Dabei stehen 18.000 Höhenmeter an Auffahrten amProgramm. Eine in einem Tag wohl nur theoretischezu bewältigende Runde, die den „Weißen Ring“von Lech-Zürs in den Schatten stellt.

Stuben, ein dorf das lange Jahre ein Mauerblümchendasein geführt, vielleicht aber sogargenossen hat, rückt nun mit einem Schlag inden Mittelpunkt des Netzes. Hier stand einst dieWiege der Wiege des Skilaufs, also namentlichvon Hannes Schneider. Wir rücken nun aber demUrsprung des neuen Zusammenschlusses näher,der architektonisch markanten Talstation. DerFlexenbahn. Sie ersetzt nach Berechnungen 120 Busfahrten, die täglich zwischen Alpe Rauz und Zürs Skifahrer von einem ins andere Skigebietbrachten. Die Einseil-Umlaufbahn mit 47 Kabinenfür jeweils 10 Personen braucht gerade mal sechsMinuten. Dabei legt die Flexenbahn, die hoch üann ist man an der völligneuen Mittelstation der Trittkopfbahn. Denn diesehistorische Seilbahn wurde abgebaut und strebtauf neuer Trasse nun in zwei Etappen nach oben.

Gelandet im Weissen Ring bewegen wir uns aufgewohntem Terrain. Zuerst noch die neue obereSektion in Angriff nehmen, doch dann querenwir auf Skiern über die Flexenstraße, um RichtungMadloch zu entschweben. Wer sich zuvoram frischen Lift zum Muggengrat erwärmen will,kann anschließend noch über das malerischeZürser Täli eine Extratour genießen. Vom Madlochweg ist’s meist schattig und hart, Könner fahrenbald nach links ab ins Stierloch, mit Chance aufPulver. Über Zug ist dann das Lecher Skigebieterreicht – und mit der Balmalp eine der vielenunwiderstehlichen Hütten.''

Zwischen Lech und Warth hat die strategischeAusdehnung des Arlberg-Skizusammenschlussesvor wenigen Jahren mit dem Auenfeldjet als Verbindungmit den Bregenzerwaldgemeinden begonnen.Aus der Perspektive des doch noch eherverträumten Bregenzerwald-Dorfes Warth öffnetsich mit einem Schlag die unendliche Pistenweltdes Arlbergs. In die Gegenrichtung hat Lech einigeeher nördlich ausgerichtete Hänge gewonnen, dieauch in schwächeren Wintern optimale Pistenverhältnissegarantieren. Und natürlich abseitsneue Varianten. Deren Zahl ist zwar in Lech längstlegendär, doch ebenso die Geschwindigkeit, in derderen Jungfräulichkeit zerstört wird. Bei Warth(Skigebiet Saloberkopf) haben auch Spätaufstehernoch Chancen. Komplett neue Pisten wurdenhier nicht erschlossen, doch werden zusehendsTiefschneeabfahrten vom Rotschrofen, die überdie Bergeralpe hinausgehen, beliebt. Generellkönnen je nach Tages- und Jahreszeit zusätzlicheSonnen- bzw. Pulverschneehänge erobert werden.Problematisch ist es für jene, die abends den„Rücktransfer“ verpassen. Denn die Straßenverbindungzwischen Lech und Warth ist im Wintergesperrt.Zürs und vor allem Lech repräsentieren die gehobeneSeite des Arlbergs. Die Society wandeltallabendlich an der Lechpromenade entlang, dochman soll sich nicht täuschen: Bei der überwiegendenMehrheit steht tagsüber in der „xsiberger“Luxusregion der Wintersport im Mittelpunkt. Daist es hilfreich, dass in Lech der umtriebigstealler Schneemacher regiert, der „seinen“ Schlegelkopfschon im Frühwinter in dichtes Weiß hüllt.Spätestens im Dezember besorgt gewöhnlich FrauHolle gleiches für die gesamte Arlberglandschaft.

In idealen Skifahrergefilden bewegt man sichetwa bei der Variante Kriegerhorn Ost, einer derbesten Hänge, welche die an Steilhängen reicheRegion zu bieten hat. Den Hang nach Schneefällenohne Spuren vorzufinden, bleibt Frühestaufstehernvorbehalten. Für absolutes Powderfeeling steigenvon Lech Helis zum Mehlsack auf. Neben dickgepolsterter Brieftasche muss auch ein Skilehreran Bord sein. Erforderlich ist der Lufttransportkeineswegs. Fährt man den „Weißen Ring“ weiterfährt man hinauf zum Rüfikopf, dann wird zumTrittkopf geschaukelt und am Ochsenboden lässtsich’s zünftig carven.In diesen Regionen hat der Mensch mit einemSchlag nun die Qual der Wahl: Bewegt man sichwieder nach Zürs – oder gondelt man mit derneuen Bahn nach Stuben, um die zweite Schleifedes „Run of Fame“ in Angriff zu nehmen. Freilichlockt hier mit der ebenfalls neuen Bahn Albona II.Die Albona ist berühmt für ihre schier unendlichenTiefschneemöglichkeiten. Ja man kann sie auchals Verbindung nach St. Anton nutzen, wenn manmit einem erfahrenen Guide die Tourenvariantedurch das Maroi wählt.St. Anton und St. Christoph am arlberg erreichtman von Stuben aus gewöhnlich über dieAlbona Mittelstation und Alpe Rauz, in umgekehrterReihenfolge. Zeit, beim Blick auf St. Christopheinmal Atem zu holen. Das ist auf der Tiroler Seitedes Arlbergs in vielerlei Hinsicht ein Thema. Oben,am Schindlergrat etwa, wo der Blick in die Weiteder Gipfelwelt dazu lädt. Ehe dieser nach untenschweift, wo die als Variante gekennzeichneteSteilrinne einem kurz diesen wieder verschlägt.Atemholen aber auch, wenn es hier um außergewöhnlicheNeuerungen geht. Immer wieder werdenin St. Anton auch Innovationen außerhalb desreinen Wintersports entwickelt. Etwa den Arlberg.rock, ein Stein- und Eiskletterturm.Zu den besonderen Attraktionen zählt auch der Winterklettersteigam Rendl. Dieses mit dem restlichenAngebot bestens vernetzte, sonnige Gebiet wirdmehr und mehr zum Geheimtipp. Noch herrschenÜberkapazitäten, die Raum für weite Schwüngegarantieren, bis eine Skischaukel nach Kappl imPaznauntal den Zusammenschluss in die nächsteDimension katapultieren könnte.Doch wollen wir nicht übertreiben. Noch habenwir in unserer Tour nicht einmal den EndpunktSt. Anton erreicht. Die mit 10,2 km längste Abfahrtführt bei einem Höhenunterschied von 1.350 Metervon der Valluga über die Ulmerhütte bis nachSt. Anton. Beim „Weißen Rausch“ zu Saisonschlusskann sie in vollem Tempo und einem Zug, begleitetvon 399 Mitstreitern, bewältigt werden. An allenanderen Tagen darf final beim Promi-Treff Rodelhütte,im Krazy Känguruh von Skirennläufer MarioMatt oder der in der Lautstärke an Ibiza erinnerndenMooserwirt ein Stopp eingelegt werden. Zusätzlichkann im sportlichen St. Anton der Urlaub inwachsendem Maße auf höchst luxuriösem Niveaugenossen werden. Das gilt für das Skigebiet ebenso,wie kulinarisch oder gastronomisch im Tal.Als Abschluss eines Tages, der nicht unbedingtnur auf Pisten verbracht wird. 200 Kilometer anTiefschnee- und Firnabfahrten locken, die ambesten mit Hilfe der höchst erfahrenen Skilehrerund Guides zu erkunden sind. Mit den Wintersportprofisdas freie Gelände zu erkunden macht ausdem Skitag ein ungetrübtes Vergnügen. Denn siewissen, ob im Schöngraben um zehn Uhr schonder Firn funktioniert, wann es sich empfiehlt, aufden Rendl zu wechseln – und vor allem, wo manvor Lawinen gefeit ist.Wobei es Zeit ist, für exakte Beobachter des Ski GuideAustria abschließend ein Geheimnis zu lüften. Ja,Ski Arlberg ist das größte zusammenhängendeSkigebiet Österreichs. Warum es aber im Vorjahrnoch 348 und dieses Jahr nur 305 Pistenkilometerumfasst, hat einen simplen Grund: War im Vorjahrnoch das Skigebiet Sonnenkopf in den Angabenenthalten, beschränkt man sich entgegen alleGigantomanie nun auf alle lifttechnisch verbundene Gebiete. Die Verbundkarte ist aber auch am Sonnenkopf weiterhin gültig.

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