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Pitztaler Gletscher zur Übersicht


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Fakten

Sportarten:

Rodeln Snowboard Langlauf Touren Nachtski Nachtrodeln Skating Freeride

Pistenkilometer:

Gesamt 39,1 km (*)
Leicht 13,2 km
Mittel 20,8 km
Schwer 5,1 km
Pistenfläche 120 ha

Lifte:

12
Stundenkapazität: 18.144 Personen

Skigebiete:

Pitztaler Gletscher & RifflseeSchneetelefon +43 (0)54 13 / 86 288

Auskunftstelefon:

Schneetelefon +43 (0)54 13 / 86 288

Loipen:

Gesamt 20 km
Classic 10 km
Skating 10 km (Gletscher + Riffelsee Höhenloipe).

Toptipp:

Tiefschnee: 41 km Varianten, 3 km Skirouten. Aufstieg auf die Wildspitze (nur 500 Höhenmeter),
Abfahrt durch das Taschachtal. Rifflsee: Variante Grubenkopf.

Besonderheiten:

Räumlichkeiten zum Umziehen und Wachseln. Langläuferliftkarte.
Snowpark und Crosspark auf 3.000 Meter, Café auf 3.440 m. Gletschereishöhlen (Eisklettern). Kapelle des weißen Lichts auf 2.900 m, errichtet aus 90 Tonnen weißen Granit.

News:

Europas höchstgelegenes Photovoltaik Kraftwerk

Preise:

Tageskarte (HS/Erw/Kd) Euro 48,- / 28,-
6-Tage-Pass (HS/Erw//Kd) Euro 228,- / 136,-
Bambinifreipass: Kinder (Jg. 2007 und jünger) in Begleitung eines Elternteils.

Informationen:

Tourismusverband Pitztal, 6473 Wenns
Tel: +43 (0)54 14 / 86 999


Topevents

11.04.2017 - 22.04.2017
Firn, Wein & Genuss
24.02.2017 - 25.02.2017
Pitztal Wild Face - Freeride Rennen auf Zeit
19.12.2016 - 20.12.2016
Ski- & Snowboard Cross Days
02.12.2016 - 04.12.2016
Ski- & Snowboard Cross Days
25.11.2016 - 27.11.2016
Ski- & Snowboard Cross Days

Bilder

Beschreibung

Alles ist hier das Höchste: Jüngst zum Beispiel eine Ski Cross Kurs. Kurs im doppelten Sinne, denn in der letzten Novemberwoche fand die Pitztal
Cross Week statt – und jeden Samstag – vom 17. Oktober bis 5. Dezember werden um nur fünf Euro pro Person von der Skischule Schnupperkurse in
der anspruchsvollen Bahn angeboten. Aber am Pitztaler Gletscher wird auch Österreichs höchster Cappucino serviert. Denn das Café 3.440 schmückt
die höchste Seilbahnstation der Ostalpen. Dass die Bahn auf den Hinteren Brunnkogel den Namen der benachbarten von Nordtirols höchstem Gipfel
Wildspitze trägt, der ein wenig mitleidig auf den niedrigeren Nachbarn herabblickt, sei's drum. Wichtiger ist, dass man mit der Wildspitzbahn
rasant und komfortabel in höchste Regionen vordringen kann. Nicht zuletzt kann die Wildspitze selbst relativ leicht mit Tourenskiern erobert werden.
Dann gibt's am Pitztaler noch die vor wenigen Monaten errichtete höchste Fotovoltaikanlage sowie Gratis-W-Lan, um vom eigenen Höhenflug der Welt
umgehend zu berichten. Der Aufenthalt im Inneren hat etwas für sich, denn
die Gletscherregion ist keine Gegend für stürmische Tage. Aber für eine endlose Saison. Der Gletscher, den man durch eine Tunnelbahn erreicht, ist nicht öde flach, sondern abwechslungsreich. Um den schneesicheren Einstieg unterhalb des Gletschers abzusichern, haben die Bahnen seit einigen Jahren eine temperaturunabhängige Beschneiungsanlage in Betrieb.


Die erwähnte Wildspitzbahn, die Skifahrer bereits in unter sechs Minuten in atemberaubende Höhen hievt, fügt sich ungeachtet ihrer futuristischen
Architektur harmonisch in ein. Die Einseil- Umlaufbahn transportiert mit ihren kuppelbaren 8er-Gondeln mit Sitzheizung bis zu 2.185 Personen
pro Stunde. Am Gletscherrand auf 2.840 Meter angekommen stellt sich die Frage: Zuerst links bergab, um in zwei Etappen mit der 8er-Mittelbergbahn zum Joch zu gondeln? Von dort weg macht vor allem der
„Schweizer Weg“ 600 Höhenmeter lang Freude. Variante zwei ist der hintere Brunnenkogel, um die flächigen Pisten zum Gletschersee hinab zu
carven. Der gleichnamige Sessellift verfügt über die in diesen Höhen notwendige Sitzheizung. Und selbst Langläufer genießen abseits des Hochwinters eine Höhenloipe. Die Funabteilung findet sich nun direkt
an den Hauptliften. Boardercross und Snowpark sind am Rande der Mittelbergbahn präpariert, während die Halfpipe beim Gletscherseelift eifrig genutzt wird. In diesem Bereich – etwas abseits, so dass man bei
drei Ansteuerungsversuchen sicher zwei Mal vorbeifährt, ist dort auch eine kostenlose Speedteststrecke aufgebaut. Schaulustige wiederum staunen, wenn Freerider beim Pitztal Wild Face vom Mittagskogel
1500 Höhenmeter nach Mandarfen rasen.

Abenteurer freuen sich natürlich den halben Tag auf die Talabfahrt durch das Taschachtal. Der Einstieg erfolgt unterhalb der Mittelbergbahn. Dafür
muss man sich immer möglichst weit bergseitig (rechts) halten, dann ist die nicht mehr markierte Variante über den Gletscher nicht zu übersehen.
Die 11-km-Route umrundet den Brunnenkogel, bietet anfangs Gefälle und dann immer flacher werdende Tiefschneehänge. Ein wenig Nervenanspannung bleibt angesichts der irgendwo unter
dem Tiefschnee verborgenen Spalten. Gegen Ende hat die Abfahrt Loipencharakter. Da kommt die Pitztaler Skihütte gerade recht. Gegen Ende trifft man auf das Skigebiet Rifflsee mit der absolut kindersicheren neuen SunnAlm-Bahn. Rifflsee mit dem Grubenkopf als höchstem Punkt (2.800 m) ist unterschätzt, die Pisten sind attraktiver, jedenfalls aber fordernder als am Gletscher. Tipp: Parken am untersten Parkplatz in Mandarfen, Start mit der Rifflseebahn und erst dann zum Gletscher wechseln!

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