SELECT t1.name, t2.uid_foreign FROM tx_bookentries_categories AS t1 LEFT JOIN tx_bookentries_entries_categoriesid_mm AS t2 ON t2.uid_foreign = '7' AND t2.uid_local = t1.uid WHERE t1.deleted = 0 AND t1.t3ver_state != 1 Skigebiet Pitztaler Gletscher bis Imst - Höhenloipe, Cross Park, Schlepplift
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Pitztal-Hochzeiger zur Übersicht


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Fakten

Sportarten:

Rodeln Snowboard Langlauf Touren Nachtski Skating Freeride

Pistenkilometer:

Gesamt 80,6 km
Leicht 23,2 km
Mittel 42,7 km
Schwer 14,7 km
Pisten von 1.450 bis 2.450 Meter Seehöhe (Hochzeiger Gletscher 3.440m)

Lifte:

Gesamtzahl 9 (21*) Anlagen *Pitztal inkl. Gletscher + zugehörigem Skigebiet Rifflsee
Stundenkapazität 15.200 Personen (Jerzens - Hochzeiger)

Skigebiete:

Hochzeiger - Jerzens (weitere Angaben siehe "Pitztaler Gletscher")

Auskunftstelefon:

Hochzeiger Tel.: +43 (0)54 14 / 87 00 0
Gletscher Tel.: +43 (0)54 13 / 86 288

Loipen:

Pitztal gesamt 97,5 km
Classic 63 km
Skating 34,5 km

Besonderheiten:

Snow Park, Ski- & Boardercross, Halfpipe, Speedtiming, beleuchtete Nachtrodelbahn.
Wiedereinsteiger – Pauschalen, Eisfischen.

Skiverleih:

3

Skischule:

7

Preise:

Tageskarte (HS/Erw/Kd)
Euro 42,-/26,-
6-Tage-Pass (HS/Erw/Kd)
Euro 210,-/126,-
Bambini-Freipass: Kinder unter 10 Jahren Jg. 1.1.2006 und jünger fahren in Begleitung eines
Elternteils kostenlos. Seniorentarif ab Jg. 1950

Informationen:

Hochzeiger Tel.: +43 (0)54 14 / 87 00 0
Pitztal Tel.: +43 (0)54 14 / 86 99 9


Topevents

11.04.2017
Fire & Ice
07.03.2017
Mountain Event
03.12.2016
Pitztaler Skiopening mit DJ Ötzi Konzert
31.03.2015
Fire & Ice
29.12.2014
2000m Party
06.12.2014
Pitztaler Skiopening mit Opus

Bilder

Beschreibung

Benni Raich hat seine Karriere beendet. Begonnen hat er sie im zarten Kindesalter hier. Doch nach 38 Weltcupsiegen und 18 Medaillen
war für den 37-Jährigen Doppelolympiasieger ein Jahr nach seiner ähnlich hoch dekorierten Gattin Marlies Schild die Zeit gekommen, sich in den
Sportler-Ruhestand zu begeben. Was ihm unter anderem bleibt, ist mehr als die ihm gewidmete „Benni-Raich-Skiabfahrt“ am Hochzeiger. Sondern
mehr Zeit mit Marlies, dem erwarteten Baby – und sich wie alle anderen stressfrei den genialen Skibergen des Pitztals zu widmen.

Geprägt ist das Bild vom Pitztaler Gletscher, sowie dem direkt angebundenen Skigebiet Rifflsee. Doch Österreichs höchste Gletscher-Skiregion steht zwar für eine schier endlose Saison, doch an stürmischen
Tagen gibt es frostärmere Alternativen. Und zwar im Pitztal selbst. Denn taleinwärts linker Hand zweigt die Straße zum Skigebiet Jerzens ab.
Bis auf 1.450 Meter kurvt man mit dem Auto, dann öffnet sich in einem weiten Tobel das Skigebiet zwischen Sechszeiger und Hochzeiger, während im
Hintergrund Brechkogel, Wildgrat und Riegespitze jeweils am Dreitausender kratzen. Den optischen Eindruck bestätigen auch nackte
Zahlen: Das Skigebiet Hochzeiger ist größer als die beiden anderen Skizentren des Tals zusammen. Gondelt man zur Mittelstation, eröffnet sich eine weitere Besonderheit. Unterwegs sind am linken
Pistenrand Häuser zu sehen, die offensichtlich mehr als nur zünftige Hüttenjausen zu bieten haben. Sowohl im Hochzeigerhaus, als auch in der
Stalderhütte (samt modernen Zirbenzimmern im Nebenhaus) lässt sich der Skiurlaub dem Alltag völlig entrückt verbringen. Etwa auf Höhe dieser
Häuser führt die moderne Panoramabahn zum aussichtsreichen Gipfel. Deshalb gibt’s hier ganz oben auch das Hochzeiger-Rondell, wo zurückgelehnt der 360-Grad-Blick genossen werden kann. Skifahrerisch besteht hier die Qual der Wahl. Vielleicht hinüber zu den knackigen Pisten vom Hochzeiger? Wobei sich niemand von der schwarz markierten Abfahrt Nummer 5 irritieren lassen sollte. Sie ist bis zur Einmündung in die Piste
vom Zollberg bestenfalls mittelschwer, die dortige Schleppliftauffahrt strapaziöser. Dafür erfordert die Skiroute dazwischen ordentlich Mumm. Die Abfahrt 4 weist durchgängig beachtliches Gefälle auf und dann bleibt noch auf der anderen Seite ein kurzer Riesenslalom mit Zeitnehmung. Obwohl
im oberen Bereich komplett baumfrei, bewirkt die Nordausrichtung der meisten Hänge, dass es selbst im Frühjahr zu Mittag noch richtig hart
bleibt. Ohnehin gibt es Gebiete, die Anfängern mehr entgegenkommen. Wobei die vielen offenen und sonnenüberfluteten blau und rot markierten
Pisten einen wunderschönen Skitag garantieren.

Wer die Überwindung sucht, wird hinüber zur Zirbenbahn auf den Sechszeiger wechseln. Dort wurde die Zirbenfall-Abfahrt ausgeschildert, die
unmittelbar unter dem bequemen Sessellift mit fast durchgängig ordentlichem Gefälle aufwartet. DasGelände ermöglicht dabei, immer wieder die Pisten zu verlassen. Wer beim Rundblick gerade hinunter sticht, findet vor allem im obersten Bereich immer wieder pulvrige Passagen zwischen den Bäumen. In die Kategorie kindgerecht ist der Snowpark beim beleuchteten Schlepplift im Tal zu zählen.

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