SELECT t1.name, t2.uid_foreign FROM tx_bookentries_categories AS t1 LEFT JOIN tx_bookentries_entries_categoriesid_mm AS t2 ON t2.uid_foreign = '6' AND t2.uid_local = t1.uid WHERE t1.deleted = 0 AND t1.t3ver_state != 1 Gletscherskigebiet Kaunertal - Kabinenbahn, Ausbildung Alpenvereinsjugend
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Kaunertaler Gletscher zur Übersicht


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Webcams:

Fakten

Sportarten:

Rodeln Snowboard Langlauf Touren Nachtski Nachtrodeln Freeride

Pistenkilometer:

Gesamt 32,5 km
Leicht 20,9 km
Mittel 7,8 km
Schwer 3,8 km
Piste von 2.150 bis 3.108 Meter Sehöhe (900 Meter Fendels)

Lifte:

15
Stundenkapazität: 21.950 Personen (Gletscher 12.780)

Skigebiete:

Kaunertaler Gletscherbahnen + Tal-Skigebiet Fendels

Auskunftstelefon:

+43 (0)54 75 / 55 66

Toptipp:

Tipps: Variante Münchner, Variante Weissseejoch, Variante Zollhaus
Touren: Weißseespitze 3.518 m, Glockturm 3.355 m, Weißseejoch – Passo die Melago 3.046 m

Besonderheiten:

Ausgezeichnet für „ganzjährig barrierefreien Aktivurlaub“
2 Funparks, Freeridekonzept „Check your line“
„Schlechwetterskigebiet“ Fendels (ca. 1.300 bis 2.000 m) Nachtskilauf und Rodeln

News:

Seit 2015: 2,2 km schwarze Piste mit 140 m beleuchtetem Skitunnel und 12 m breite Skibrücke,
Mini-Shred im Snowpark Kaunertal und Funslope Fendels.

Preise:

Tageskarte (HS/Erw/J/Kd) Euro 43,- / 38,70 / 27,-
6-Tage-Pass (HS/Erw/J/Kd) Euro 194,- / 174,60 / 116,-

Informationen:

Kauntertal Tourismus
6524 Feichten Kaunertal, Tel.: +43 (0)50/ 22 52 00


Topevents

22.04.2017 - 05.06.2017
Spring Classics
25.03.2017 - 26.03.2017
Freeride Testival

Bilder

Beschreibung

Schon lange zu Gast ist der Winter am Kaunertaler Gletscher, wenn dieser Guide erscheint. Bei der Anfahrt ist es meist grün, im vergangenen Dezember änderte sich der Zustand erst auf 2100 Metern beim Gepaschstausee. Doch mit einem Schlag leuchtet exakt beim ersten Lift weiß. Natürlich
gibt es immer ein paar Verrückte, die ihre SUVs noch die zusätzlichen 650 Höhenmeter bis zum Gletscherparkplatz hinauftreten müssen. Unsereins
beobachtet dies schon gelassen aus einem der Komfortsessel, die an den beiden Sektionen der Ochsenalmbahn baumeln. Die blauen Umfahrungen der Schlussabfahrt sind noch nicht alle hergerichtet, aber man kann schon von oben erkennen, dass die „Rote“ eine intelligente Lösung war. Ein
Eindruck, der sich bei den ersten Schwüngen ins Tal bestätigt. Selbst wenn zu diesem Zeitpunkt kaum andere Regionen in Betrieb sind, Gedränge herrscht höchstens in den Bereichen des Gletschers, wo
die Mannschaften trainieren. Es sind an diesem Tag 40 Teams unterwegs, an Spitzentagen steigt dieser Wert auf 70 Mannschaften. Sonst kreuzt
an diesem bedeckten Wochentag kaum einer die breiten Carvingpisten. Auch wenige Boarder sind unterwegs, ganz anders als Anfang Oktober, wo
zum Winterstart Boarder und New-School-Freaks aus halb Europa anreisen. Ebenso wie zu den finalen Spring Classics. Links vom Weißseefernerlift
wird die wettkampftaugliche 120-Meter-Halfpipe hergerichtet, wobei sich während des Hochwinters das Funpark-Engagement auf das weniger zugige
Skigebiet Fendels konzentriert.

Wer Jumps und Kippstangen ignoriert, dem bleibt die im Vorjahr neu geschaffene Piste Nummer 6 als Herausforderung. Hinauf geht es vom
Gletscherparkplatz mit den in dieser Höhenlage besonders erfreulichen Gondeln der Karlesjochbahn direkt an die italienische Grenze. Gleich zu Beginn erfreut gefälliges Gefälle. Bei Bewölkung ist die
nur am linken Rand schwarz markierte Abzweigung nicht leicht auszumachen. Spätestens beim zweiten Versuch klappt es und nach wenigen Metern ist
das schwarze Loch ohnehin nicht zu übersehen. Der 140 m lange und notgedrungen beleuchtete Wiesejaggl-Skitunnel sucht seinesgleichen. Auch
weil er mit zehn Prozent Gefälle im Tunnel der steilste seiner Art ist. Am harten Untergrund geht es rasant Richtung Tunnelausgang, wo sich – bei
entsprechender Schneelage – für Freaks gleich rechts ein ordentlicher Kicker abzeichnet. Für Freerider gibt es nach dem Tunnel schöne Tiefschneehänge,
während Pistenjünger die in diesem Bereich wirklich schwarze Abfahrt genießen. Schließlich folgt die mit 12 Metern besonders breite Skibrücke
über die Gletscherstraße, ehe die Piste Nummer 6 zur Ochsenalm an Gemütlichkeit gewinnt. Man kann zur Talstation von Ochsenalm II fahren oder
gleich bis zur untersten Liftstation, um so die für ein Gletscherskigebiet ungewöhnlichen 1.000 Höhenmeter am Stück zu genießen. Die Gesamtlänge
der Abfahrt beträgt 2,2 Kilometer. Im Großen und Ganzen geht’s auf den eher leichten Pisten sonst gletschermäßig beschaulich zu. Alternativ
zur neuen Piste erfreut die ebenfalls durchaus anspruchsvolle Piste 5. Wenn es die allgemeinen Witterungs- und persönlichen Fahrverhältnisse
erlauben, fährt man ein Stück weiter in eine der beiden Weißseejoch-Varianten ein. Gemeinsam mit dem österreichischen Alpenverein wurde im
Rahmen von „Risk´n´fun“ ein Leitsystem für Variantenfahrer entwickelt. Infotafeln im Bereich der Weißseejoch-Varianten sollen zusätzlich zu einem kritischen Hinterfragen der jeweiligen Fahrsituation animieren. Startpunkt ist auch dafür die auf 3.108 Meter führende Karlesjochbahn.

Homepage: www.kaunertaler-gletscher.at

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