SELECT t1.name, t2.uid_foreign FROM tx_bookentries_categories AS t1 LEFT JOIN tx_bookentries_entries_categoriesid_mm AS t2 ON t2.uid_foreign = '228' AND t2.uid_local = t1.uid WHERE t1.deleted = 0 AND t1.t3ver_state != 1 Skifahren Achensee - Schlepper, Schneeschuhwandern, Skyglider
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Fakten

Sportarten:

Rodeln Snowboard Langlauf Touren Skating

Pistenkilometer:

Gesamt 54 km
Leicht 17 km
Mittel 17 km
Schwer 30 km
Pisten von 930 bis 1.870 Meter Seehöhe

Lifte:

Gesamtzahl 30 (inkl. Föderbänder + Babylifte)
Stundenkapazität 13.540 Personen

Skigebiete:

Christlum (Achenkirch), Karwendelbahn, Planberg- und Wiesenlife (Pertisau), Rofan (Maurach), Rofanlifte (Steinberg)

Auskunftstelefon:

Hochalmlifte Christlum, Tel.: +43 (0)52 46 / 63 00, Rofanseilbahn, Tel.: +43 (0)52 43 / 52 92
Karwendel-Bergbahn, Tel.: +43 (0)52 43 / 53 26, Planberg/Wiesenlifte Tel.: +43(0)52 43/ 53 63-63

Loipen:

Gesamt 217 km
Classic 114 km
Skating 103 km

Toptipp:

Tiefschnee: Skitour Rofanspietze – über Mauritzalm Hochleger, die Rampe Grubastieg zum Starpunkt Grubascharte (2.012 m). Nach einer Querung zum Gipfelaufschung hochalpine Abfahrt bis ins Tal

Besonderheiten:

Schneeschuhwandertour von Pertisau zur Rodlhütte. Snowkite, Langlauf ohne Handicap für
Rollifahrer, 5 beleuchtete Rodelbahnen. Skyglider „AirRofan“, Bagjump Pertisau.

Preise:

Achtung Preise 15/16. Neue lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor.
Tageskarte Erwachsene ab Euro 26,- bis 40,- / Kinder Euro 17 bis 20,-
6 Tage Hochsaison: Erw Euro 115,- bis 129,- / Kinder Euro 68,- bis 92,-
Christlum am teuersten, Kleinkinder fre

Informationen:

Achensee Tourismus, Tel.: +43 (0)52 46 / 53 00


Topevents

05.03.2017 - 12.03.2017
Achensee-Ballontage
26.02.2017
3-Täler Lauf
28.01.2017 - 29.01.2017
Achensee Skitourencamp
21.01.2017 - 22.01.2017
Achensee Skitourencamp
22.02.2015
3-Täler- Lauf
31.12.2014
"Black Divers" Silvesterschwimmen
21.12.2014
Langlauf Opening

Bilder

Beschreibung

Drei mittelgroße Skigebiete ab 1.000 Meter Seehöhe die unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden. Dazu noch ein paar kleinere Einzelstücke
zwischen den teils schroffen Bergen des Rofan bilden ein abgeschlossenes, doch leicht erreichbares Winterziel. „Seehöhe“ ist im Falles
des Achensees die pure Wahrheit. Der Fjordsee verbreitet dabei oft frostige Temperaturen, was zur mentalen Verbindung mit nördlicheren Regionen
beiträgt. Aber es ist nicht minder das sportliche Ambiente, das passt. Sommer wie Winter sind hier Sportextremisten zu bewundern, die sich bevorzugt
in Ausdauersportarten messen. Oder zu Silvester in den See springen. Da kann man nur staunend zusehen. Sonst steht auch beim Gast Aktivität im
Vordergrund. Fünf Orte zählen zur Region: Steinberg und das schon im Inntal befindliche Wiesing liegen abseits. Das Interesse konzentriert sich auf
Achenkirch, Maurach und Pertisau, wo auch die meisten und komfortabelsten Hotels zu finden sind.Denn im Vordergrund steht die ausgezeichnete Hotellerie, die Wintersportorte selbst dürfen sich mit den Attributen überschaubar und – anders als im Hochsommer – ruhig schmücken. Die Ortsteile liegen teilweise weit auseinander. So stehen in Achenkirch um die Kirche kaum Häuser, vielmehr hat sich bei der Talstation des Christlum-Skigebiets schon ein zweites Zentrum gebildet. Die Christlum bietet die größte Auswahl unter den drei Skigebieten. Anfängertaugliche gleichmäßige Pisten bestimmen das Bild und erweisen sich als ideal für Familien mit jüngeren Kindern. Fast unauffällig schmuggeln sich im Gföllalmgraben
zwei durchaus „schwarze“ Schneisen ein. Halfpipe, Boardercross und die beleuchtete Rodelbahn komplettieren die Christlum. Recht neu ist der Dino,
ein Tellerlift, an der Mittelstation. Von Pertisau aus schwebt man mit der Karwendelbahn auf den Zwölferkopf, die Abfahrten führen etwas versteckt
weit außen über Skiwege zu Tal. Oben können im eher leichten Gelände Schlepplifte genutzt werden. Besonders wohl fühlen sich hier die Schneeschuhwanderer, die friedlich durch den meist mehr als
ausreichenden Tiefschnee stapfen.

Für abenteuerlichen Fun steht die Rofanbahn von Maurach. Dort gibt’s nicht nur einige Pisten und Wanderwege, sondern auch den Skyglider „AirRofan“
an der Bergstation. Wie von Adlerschwingen getragen fällt der Blick ins Tal, während man 200 Meter in die Höhe Richtung Gschöllkopf gezogen
wird. Mit 85 km/h geht’s dann eiligst retour. Action verspricht auch die Snowkiteschule am Achensee, wo die Kitesurfer sonst im Sommer daheim sind. Auf Skiern oder am Board geht es mit dem großen
Lenkdrachen beim Schnupperkurs über verschneite Wiesen. Um sich richtig auszupowern, greift man zu Langlaufskiern. Die Loipen zählen zu den besten
des Landes, sie führen bis hinauf ins beschauliche Steinberg. Für barrierefreien Langlauf wurde die Beschilderung entsprechend präparierter Loipen mit Schlittenlanglauf-Aufklebern ergänzt.

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