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Der Ski Guide Austria
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Skiguide


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Webcams:

Pillerseetal

Fakten

Sportarten:

Rodeln Snowboard Langlauf Touren Skating Freeride

Pistenkilometer:

Gesamt: 100 km
Leicht: 39 km
Mittel:51 km
Schwer: 9 km

Lifte:

Gesamtzahl: 33
Stundenkapazität: 42.630 Personen

Skigebiete:

Bergbahnen Fieberbrunn
Bergbahnen Pillersee
Steinplatte Waidring

Auskunftstelefon:

0 53 54/563 33

Loipen:

110 km
Classic: 110 km
Skating: 110 km

Toptipp:

für Freeride, Touren, Varianten
Fieberbrunn

Besonderheiten:

Rodelbahnen in allen 5 Orten
Snowkite: Hochfilzen – Schule
2 pro Hochfilzen Gästebiathlon

Skiverleih:

9 (in allen Orten)

Skischule:

5 (in allen Orten)

News:

Neue Gondelbahn von Reit im Winkl
auf die Steinplatte Waidring
St. Ulrich: 4er-Sessel-Panoramabahn
im Gipfelbereich der Buchensteinwand
(ersetzt Schlepplift)

Preise:

Tageskarte (HS/Erw):
Bergbahnen Fieberbrunn: 34,50 Euro
Bergbahnen Pillersee: 28,50 Euro
Steinplatte Waidring: 34,50 Euro
6-Tage-Pass (HS/Erw.): 173 Euro


Unterkünfte

Hotel alte Post Bewertet mit 4 Sterne

Bilder

Beschreibung

Alpin mal drei - und das Biathlonzentrum.

Über vier „Eckpunkte“ verfügt das Tal: Waidring, wo Wolfgang Ambros leibhaftig „Schifoan“ vor Augen hat. St. Ulrich, Fieberbrunn und Hochfilzen. Letzteres ist das Biathlonzentrum Österreichs, in dem auch Touristen zweimal pro Woche die Kombination von zu dosierendem Loipentempo und Zielsicherheit erfahren können.

Das prominenteste Skizentrum Fieberbrunn erreicht die 2000er-Marke. Mit kupierten Hängen, Pisten, die in fast jede Himmelsrichtung führen und unterschiedlichste Licht- und Schneeverhältnisse genießen lassen. Wer die Buckelpiste liebt, wird auf der Reckmoos Nord richtig durchgeschüttelt, im Prinzip erfreuen die weiten Pisten, wo neben den präparierten Bereichen viel Platz für Ausflüge ins Unverspurte bleibt. An Schnee herrscht hier selten Mangel. Neben leichten bis mittelschweren Hängen und dem stärkenden Einkehrschwung auf der Lärchfilzhochalm sollten sich Interessenten zumindest einmal mit Tourenskiern auf den Weg machen, etwa auf die „Henne“.

Von St. Ulrich beziehungsweise St. Jakob erschließt ein behaubter Vierersessellift die Buchensteinwand. In den dichten Wald sind drei Pisten geschlagen, eine schmale, steile, direkte, eine anfangs ebenfalls anspruchsvolle Familienabfahrt und schließlich die bevölkerte „Blaue“. Denn nicht zuletzt wegen des größten BOBO-Kinderparks bei der Talstation tummeln sich am Pillersee die Kleinsten. Eher auf der flachen Seite bewegt sich namensadäquat auch die Steinplatte. Nur die direkte Abfahrt unter dem beheizten Sechser-Gipfellift weist richtig hochalpinen Charakter auf. Wenn alles klappt, sollte bereits diesen Winter Reit im Winkl (D) per Gondel ebenfalls mit der Steinplatte verbunden sein und so dem Pillerseetal eine zusätzliche Qualität eröffnen. Und abends? Ist hier nicht unbedingt die Hölle los. Ungeachtet der von Teilzeitbürger und „Ehrenskilehrer“ Wolfgang Ambros in Waidring etablierten Disco No. 1.

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