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Sölden im Ötztal zur Übersicht


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Webcams:

Sölden

Fakten

Sportarten:

Snowboard Langlauf Touren Skating Freeride

Pistenkilometer:

Gesamt: 151 km
Leicht: 59 km
Mittel: 58 km
Schwer: 28 km
Skiroute: 2 km

Lifte:

34
Stundenkapazität: 70.000 Personen

Skigebiete:

Sölden

Auskunftstelefon:

0 52 54/508

Loipen:

186 km
(gesamtes Ötztal)
Classic: 117 km
Skating: 69 km
Loipenbenutzung kostenlos

Toptipp:

für Freeride, Touren, Varianten:
Gaislachkogel – Rinnen (Wasserkar)
Base Winterpark am Giggijoch

Besonderheiten:

Night Ski Show Sölden
ab Mi, 30. 12. 09, bis Mi, 17. 3. 10
(jeden Mittwoch)

Skiverleih:

5

Skischule:

3

News:

Ötztal
Am 12. November eröffnete Sölden die Verbindungslifte vom Ort auf den Gletscher. Damit sind Sommer- und Winter Skigebiet bereits über Pisten verbunden.
Am gleichen Wochenende erfolgte plangemäß der Start in den Winter in Obergurgl/Hochgurgl. Die Schneedecke ist rund 25 bis 40 cm dick, doch auf den zusätzlich künstlich beschneiten Pisten herrschen beste Verhältnisse. Sowohl Hohe Mut, als auch Festkogel und Wurmkogel bieten bereits angenehme Abfahrten bis ins Tal.

"Die Seer" sind am 4.12. beim exklusiven Jubiläumskonzert in der Reithalle des "Edelweiss & Gurgl" in Obergurgl zu hören.

Preise:

Tageskarte (HS/Erw.) 42,50 Euro
Jugend: 34,50 Euro:
Kinder: 27,50 Euro
6-Tage-Pass (HS/Erw.) 218,50 Euro
Jugend: 152 Euro
Kinder: 188 Euro


Bilder

Sölden: Ortsaufnahme im Winter Sölden: Hütten im Skigebiet Aussenansicht Hotel Edelweiss Hochsölden Schifahren im Ötztal 2007

Beschreibung

Hinaufschaukeln auf drei Dreitausender und Gletscher.

Österreichs nach Wien großflächigste Gemeinde wirkt auch als Touristenmagnet. Zumal im Winter, wenn der Gaislachkogel (3058 Meter) mit einer der längsten durchgängigen und schneesicheren Talabfahrten mörderisch Kondition abverlangt. Für viele Skifans ist dieser direkt aus dem Ort aufsteigende Gipfel das Highlight, nicht die hinter ihm gelegenen 20 Quadratkilometer erschlossener Gletscherpisten.

Als österreichisches Unikat bietet Sölden seit einigen Jahren über das „Golden Gate“ die Skiverbindung vom gewachsenen Skigebiet auf den Gletscher. Als Big3-Rallye lässt sich die Runde zu den drei Dreitausendern, zu denen noch Schwarze Schneid (3340 m) und Tiefenbachkogel (3249 m) zählen, in etwa vier Stunden bewältigen. Wobei auf jedem Gipfel ein markanter Aussichtspunkt die besondere Lage markiert. Am spektakulärsten ist der Tiefenbachkogel, wo ein 20 Meter langer Felssteg 60 Meter über den Gletscherabgrund hinausragt. Trotz Weltcupstart sind die Pisten in diesen Regionen, wie es sich für einen Gletscher gehört, eher flach, nur die Weltcupstrecke bildet eine gefällige Ausnahme. Der Tiefenbachgletscher ist seit vielen Jahren bevorzugter Spielplatz der Boarderclique am Saisonrand. Sonst finden sie oberhalb des Giggijoch einen noch attraktiveren Snowpark vor. Für Skiextremisten ist trotz des tollen Gesamtangebots das wahre Abenteuer eher dünn gesät. Natürlich gehen die Buckelpisten Gampe Berg, Gampe Tal und am Gletscher ganz ordentlich in Gelenke und Oberschenkel, aber absolutes Adrenalin ist selbst auf den schwarzen Pisten vom Hainbachjoch nicht angesagt. Ganz anders die direkte Abfahrt vom Gaislachkogel, leicht rechts von der Seilbahn, die jedoch besser in Begleitung eines Profis in Angriff genommen wird.

Bricht der Abend über das urbane Skidorf herein, steppt der Bär. Schon davor – und besonders an Wochenenden – nimmt der Stau auf der Durchfahrtsstraße Metropolendimensionen an. Aber wär’s nicht so attraktiv, es würden weniger kommen.

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