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Lech und Zürs am Arlberg zur Übersicht


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Feuchtigkeit: 72 %
Wind: S mit 0 km/h

Quelle: www.google.com

Vorhersage

Do.
Vereinzelt Schnee
Vereinzelt Schnee
-3 - -1 C

Fr.
Vereinzelt Schnee
Vereinzelt Schnee
-3 - 1 C

Sa.
Vereinzelt Regen
Vereinzelt Regen
-3 - 3 C

Fakten

Sportarten:

Rodeln Snowboard Langlauf Nachtski Skating Freeride

Pistenkilometer:

Gesamt: 120 km (280 km *)
Leicht: 46 km (110 km *)
Mittel: 59 km (140 km *)
Schwer: 15 km (30 km *)

Lifte:

84 * (32)
Stundenkapazität: 123.600 *
(47.700)

Skigebiete:

Ski Arlberg

Auskunftstelefon:

0810/96 61 50

Loipen:

Gesamt: 23 km
Classic: 23 km
Skating: 5 km

Toptipp:

für Freeride, Touren, Varianten:
Madlochabfahrt, Heliskiing

Besonderheiten:

(Nachtski, Rodelbahn…):
Rodelbahn 1,5 km
Pferdeschlittenfahrt nach Zug
Geführte Heli-Skiing-Touren

Skiverleih:

4

Skischule:

4

News:

Muggengratbahn Zürs
Umgebaute Tennishalle

Preise:

Tageskarte (HS/Erw.):
43,50 Euro *
6-Tage-Pass (HS/Erw.):
208 Euro*


Restaurants & Hütten

Burg Vital, Griggeler Stuba (1750 Meter) Oberlech 568 6764, Lech
Schneggarei Schlegekopfarena 6764, Lech am Arlberg

Bilder

Winter_has_gone! Vincent 21.2 The Lech

Beschreibung

Gehobenes Skivergnügen lässt nach Lech lechzen.

Auf der Vorarlberger Seite des Mythos Arlberg untermalt gediegenes Ambiente den allgegenwärtigen Wintersport. Skifahren und Ferienluxus gleiten sanft ineinander. In Lech regiert aber auch der umtriebigste aller Schneemacher, der „seinen“ Schlegelkopf schon im Frühwinter in dichtes Weiß hüllt. Spätestens im Dezember besorgt gewöhnlich Frau Holle Gleiches für die gesamte Arlberglandschaft. Lech liegt auf 1450 Meter, Dreitausender hat die Region, trotz aller Berühmtheit, keine zu bieten.

So bewegt man sich in idealen Skifahrergefilden, gondelt etwa an den Luxushotels von Oberlech vorbei zum Kriegerhorn. Die Variante Ost zählt zum feinsten Morgensport, den die an Steilhängen reiche Region zu bieten hat. Den Hang nach Schneefällen unverspurt vorzufinden, bleibt Frühaufstehern vorbehalten. Zu viele Freaks sind hier unterwegs. Wer den Hang bis zum meist weichen Finale auskosten will, sollte rechtzeitig vor dem Jungwald nach links kurven. Sonst zürnt der Schneemacher. Für absolutes Powderfeeling steigen von Lech Helis zum Mehlsack oder ins Schneetal auf. Neben dick gepolstertem Portemonnaie muss auch ein Skilehrer an Bord sein.

Erforderlich ist der Lufttransport keineswegs. So ist der Weiße Ring eine – abgesehen vom Renntag am 16. Jänner – halbtägige Herausforderung. In der Früh geht’s noch reichlich schattig hinauf zum Rüfikopf, dann wird zum Trittkopf geschaukelt, zum Ochsenboden lässt sich’s dann zünftig carven. Man umkurvt Luxushotels, quert auf Skiern eine Brücke über die Flexenstraße, um Richtung Madloch zu entschweben. Wer sich am neuen Lift zum Muggengrat erwärmen will, kann anschließend noch über das malerische Zürser Täli eine Extratour genießen. Vom Madloch weg ist’s meist schattig und hart, Könner fahren bald nach links ins Stierloch mit Chance auf Pulver ab. Über Zug ist dann das Lecher Skigebiet wieder erreicht – und mit der Palmenalpe eine der vielen unwiderstehlichen Hütten.

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