SELECT t1.name, t2.uid_foreign FROM tx_bookentries_categories AS t1 LEFT JOIN tx_bookentries_entries_categoriesid_mm AS t2 ON t2.uid_foreign = '22' AND t2.uid_local = t1.uid WHERE t1.deleted = 0 AND t1.t3ver_state != 1 Skigebiet Kaprun Kitzsteinhorn mit neuem Tauern Spa Base Camp
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Zell am See - Kaprun zur Übersicht


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Webcams:

Fakten

Sportarten:

Snowboard Langlauf Touren Skating Freeride

Pistenkilometer:

Gesamt 138 km
Leicht 54 km
Mittel 55 km
Schwer 29 km
Pisten von 757 bis 3.029 Meter Seehöhe

Lifte:

49
Stundenkapazität: 86.531 Personen

Skigebiete:

Zell am See Schmittenhöhe, Kaprun Maiskogel, Kaprun Kitzsteinhorn

Auskunftstelefon:

Gletscherbahnen, Tel.: +43 (0)65 47 / 86 21

Loipen:

Gesamt 90 km
Classic 50 km
Skating 40 km

Toptipp:

Tiefschnee: Erstmals seit 1980 die 4 km lange Naturschneeabfahrt bis nach Viehhofen wieder befahrbar.
Lawinengesichert! Nr. 33 Sonnengrat Route Schmitten, 5 Freeride-Routen Gletscher.

Besonderheiten:

Langer Funslope, neuer Kidslope + Nightslope Schmitten (Di, Do, Fr). Black Mamba (63 %),
Trass (bis 70%). Funparks Schmitten, Maiskogel + Gletscher. Tauern Spa Kaprun, Nachtloipe,
Maisiflitzer, Eislaufen am See. Schnee OK Familienwochen.

News:

Schmitten: 10er-zellamseeXpress ins Glemmtal. Gletscher: Schmiedingerbahn + Eagle Line

Preise:

Tageskarte (HS/Erw/J/Kd) Euro 50,- / 37,- / 25,-
6-Tage-Pass (HS/Erw/J/Kd) Euro 246,- / 184,- / 123,-
Tageskarte für Maiskogel(HS/Erw/J/Kd) Euro 38,- / 28,- / 20-,
Power of Zehn: Jeden Samstag zahlen Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren nur Euro 10

Informationen:

Zell am See-Kaprun, Tel.: +43 (0)65 42 / 770


Topevents

11.02.2017 - 18.02.2017
Balloonalps
04.11.2016 - 06.11.2016
WOW Glacier Love: Spektakuläres Festival-Opening zum Saisonstart
13.05.2015 - 17.05.2015
Nitro's Camp Good Times
07.11.2014 - 09.11.2014
WOW Glacier Love

Bilder

Beschreibung

Schon auf den ersten Blick kann sich hier die Attraktion der Region erschließen. Wer auf der Gipfelwelt 3000 direkt an der Bergstation des
Kitzsteinhorns durchatmet, blickt 2.300 Meter nach unten, in das im Hochwinter meist nicht blaue, sondern zugefrorene Rund des Zeller Sees und
die nebenliegende, von einem dichten Liftnetz verschnürte Schmittenhöhe. Dazwischen bleibt viel Raum, den unter anderem das Tauern Spa
Kaprun, erkennbar am aufsteigenden Wasserdampf, füllt. Wie sich das Kitzsteinhorn diesen Winter durch die modernsten Gletscherjet 3 +
4 in völlig neuem Gewand präsentiert, lesen Sie bitte im Detail in unserem Kapitel „Gletscher“ nach. Doch ob Skifahrer oder nur Ausflügler, die
welthöchste, 113,6 Meter hohe Liftstütze, die das technische Wunderwerk erst möglich machte, wird jeden beeindrucken.
Unten im Tal nimmt sich, das mit Kleinstadtleben punktende Zell am See wie ein Puppenstädtchen aus. Zell und sein See, in trauter Eintracht mit dem
verglichen zum markanten Kitzsteinhorn sanft und waldreichen Skigebiet der Schmittenhöhe, kurz „Schmitten“ genannt, ist die sanfte Alternative.
Wobei zwischen den Skigebieten ohnehin per Skibus gewechselt werden kann und die Liftpässe gelten. Der Gletscher kennt (noch) keine Talabfahrt und es sieht so aus, als ob sich dieser Zustand nicht sobald ändern würde. Deshalb ist der mit einer Ganzjahresrodelbahn bestückte Maiskogel, der eineoft allzu unterschätzte Schneesturmalternative zum Kitz darstellt, weiterhin ein eigenständiges, kleines Kapruner Skigebiet. Ohnehin ist es im Hochwinter häufig sinnvoll, eine Etagetiefer dem Pistenvergnügenzu huldigen. Gleich fünf Auffahrten auf die Schmitten sind von Zell am See und Schüttdorf
möglich. Speziell in schneeärmeren Zeiten sollte man es besser vermeiden, den Gipfel über die durchaus bequeme, aber doch drei Sektionen benötigende Areitbahn von Schüttdorf aus anzusteuern.
Besser ist, den großen Parkplatz an der Talstation TrassXpress/Sonnenalmbahn zu nutzen. Wobei, absolut auf den Gipfel kommt nur, wer die alte Bahn nützt, der TrassXpress landet ebenso wie Breiteck und Areitbahn knapp südlich darunter. Von dort geht es hinter dem Rücken in eine Senke, wo dann Kapellenbahn, Gipfelbahn und die etwas abgelegene, urige Pinzgauer Hütte warten.

Ist die Spitze, die eine Kuppe ist, erreicht, steppt nahe der alten Holzkapelle beim „Schnapshans“ der Bär. Das Kirchlein ist auch das perfekte
Ambiente, wenn der Schuss zum Massenstart des Fernlauf, eines Nostalgierennens in alter Tracht, das aber nicht jedes Jahr durchgeführt wird. Alljährlich wird aber ebenfalls in den Kategorien mit
und ohne Kanten auf historischem Material und in entsprechendem Outfit ein Nebn-a-nont-Slalom bestritten. Der Termin 2016 stand bei Redaktionsschluss aber noch nicht fest.

Naturschnee und lawinensicher, das verspricht die „neue“ Abfahrt von der Schmitten hinunter nach Viehhofen. Die über vier Kilometer lange, oft pulvrige und lawinengesicherte Abfahrt war bereits bis 1980 in Betrieb. Heute darf sie als Vorbote auf die in absehbarer Zeit in diesem Bereich zu erwartende Liftverbindung des Skicircus Saalbach mit der Schmittenhöhe gelten. Retour von Viehhofen geht's allerdings noch kostenpflichtig per Bus oder Taxi. Die kürzeren Abfahrten auf der „Rückseite“ der Schmittenhöhe bieten die beste Chance auf Pulverschnee und kleine Varianten. Vor allem zwischen Ketting- und Kapellenbahn sollte man auch Richtung Frühjahr hin noch fündig werden. Bei der Hochmaisbahn auf der Sonnalm ist seit vergangenem Winter eine ungewöhnliche Abfahrt mit zahlreichen Tunneln und Steilkurven. 1.300 Meter Funslope XXL mit SpotOn Video Tracker oder GoPro Film in HD-Qualität, das lässt keinen kalt.

Um dem Lauf weitere Sinneseindrücke hinzuzufügen, wurde die Funslope heuer erstmals durch den Sound Speed Booster oder Sound Slopies erweitert. Gleich daneben befindet sich ein Snowpark-Areal, das die ersten Schritte in die Welt des Freestyles vereinfacht. Neu wurde diesen Winter ein eigener Kidsslope bei der Glocknerbahn installiert. Diese Kombi aus Hindernissen, Wellen, Tunnel und Slalom ist speziell auf die Kleinsten ausgerichtet.

Die direkte Abfahrt Trassxpress (14) ist mit bis zu 70 Prozent Gefälle das härteste, was die Schmitten zu bieten hat. Vielleicht nutzen
gerade deshalb bessere Skifahrer auch lieber den TrasseXpress zum Start auf die Schmitten. Denn sonnig wird es hier unten im Winter nicht
allzu oft. Die mögliche Alternative ist die ebenfalls schwarz markierte Piste unterhalb des CityXpress direkt nach Zell am See, sie konnten wir mangels
Schnee trotz mehrerer Besuche - allerdings meist am Saisonrand – nie in fahrtauglichem Zustand erleben. Wobei insgesamt die Zahl der
anspruchsvollen Pistenkilometer am eher sanften Berg überrasch1t. Insgesamt tummeln sich in Zell am See überwiegend Familien, Kaprun hat ein
stärkeres Jugendimage. Tagsüber ist auf der Schmitten nicht nur die Einkehr
in den Hütten der Gipfelregionen Pflicht, ebenso der abschließende Spaziergang durch die Stadt. Neben Eislauf am Zeller See, wo sich im Sommer
die Triathleten zu ihrer Weltmeischaft einfanden, bietet sich nach 15 Jahren wieder Thumersbach als Winteralternative an. Die neuen Routen auf
dem ehemaligen Skiberg Ronachkopf bieten – ausreichend Schneefall vorausgesetzt – Skitourengehern und Schneeschuhwanderern eindrucksvolle
Ausblicke auf Schmittenhöhe, Zell am See und die Hohen Tauern. Die Strecke ist rund 2,5 Kilometer lang und überwindet 500 Höhenmeter. Unterhalb
des Gipfels lädt die Enzianhütte auf 1.350 Metern mit regionalen Spezialitäten zum Verweilen ein. Der Ronachkopf eignet sich sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene.

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