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Innsbruck 25 Feriendörfer zur Übersicht


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Webcams:

Fakten

Sportarten:

Rodeln Snowboard Langlauf Touren Nachtski Nachtrodeln Skating Freeride

Pistenkilometer:

Gesamt 300 km
Leicht 104 km
Mittel 148 km
Schwer 48 km
Pisten von 800 bis 3.210 Meter Seehöhe

Lifte:

Gesamtzahl 90

Skigebiete:

9 Skigebiete der Olympia SkiWorld Innsbruck – dazu zählen Nordkette,
Patscherkofel, Axamer Lizum, Muttereralm, Kühtai, Rangger Köpfl, Glungezer, sowie Stubaier Gletscher, Schlick 2000

Loipen:

Gesamt 177 km
Classic 97 km
Skating 80 km

Toptipp:

Zahlreiche Touren. Etwa im Sellrain auf den Lisenser Fernerkogel (3.298 m),
spezieller Skitourenweg Lampsenspitze Praxmar (mit Lawineninfotafeln)

Besonderheiten:

Erste Spur/First Track: Muttereralm und Axamer Lizum. Nordkette Skylinepark, Axamer Lizum;
Funpark Schlick2000, Funpark Kühtai mehr als 90 km Rodelbahnen. Nachtrodeln am Rangger
Köpfl, Axams, St.Sigmund, Rinn und im Kühtai. Bergisel-Museum, Gästeb

Preise:

Tageskarten (HS/Erw/J/Kd) von Euro 30,- bis 45,-/ 25,- bis 35,- / 15,- bis 25,-
6-Tage-Pass Olympia SkiWorld - nur mit Gästekarte (HS/Erw/J/Kd) Euro 222,- / 178,- / 134,-
Gratis Ski- und Wanderbus mit Gästekarte

Informationen:

Innsbruck & Feriendörfer, Burggraben 3, 6020 Innsbruck
Tel.: +43 (0)512 / 59 85 0, an Wochenenden +43 (0)512 / 53 56


Topevents

03.01.2017 - 04.01.2017
Vierschanzentournee Bergisel Innsbruck
16.01.2015 - 17.01.2015
Air & Style
03.01.2015 - 04.01.2015
Vierschanzentournee Bergisel

Bilder

Beschreibung

Olympiastadt mit viel Umland .
Denn der olympischen Idee des „Dabei sein ist alles“ entsprechendhaben sich nach und nach 25 Dörfer der näherenund weiteren Umgebung (überwiegend mit Pistenanschluss)im Tourismusverband der zweifachenOlympiastadt Innsbruck vereint. Dessen ungeachtetbleibt eine Besonderheit der Stadt, dass man in ihrMenschen in Skischuhen antreffen kann. Und Studenten,die mit Ski oder Board keck am Rücken, zurTalstation radeln. Wobei Innsbruck mit seinen rund120.000 Einwohnern keine ausufernde Großstadt ist.Groß ist aber das Wintersportangebot, das unterder Flagge der Tiroler Landes- und selbsternanntenAlpenhauptstadt segelt. Der Begriff Umgebung istdabei großzügig ausgelegt, denn das 2.000 Meterhochgelegene Kühtai ist an verkehrsreichen Tagenschon mal eine Autostunde vom Goldenen Dachlentfernt. Bis zum Winter sollten auch die letztenFolgen der Murenabgänge und Verkehrseinschränkungenbeseitigt sein.

Andererseits ragt die Nordkette unmittelbar vomInn steil auf. Es ist für Touristen ebenso wie fürEinheimische ein erhebendes Gefühl, vom Hafelekar1.600 Meter hinunter in die Altstadt zu blicken undman befindet sich noch immer auf InnsbruckerStadtgebiet. Wobei im Winter oben nur wenige internationaleGäste gesichtet werden. Die meistenbegnügen sich mit dem Bummel durch die historischeAltstadt, ihnen reichen die Berge als Kulisse.Andererseits reisen manche Spezialisten extra vonweit an, um die legendären Hänge zu befahren.Häufig geben sich Amerikaner am Hafelekar ihrenAdrenalinstoß. Diesen garantiert die „Direkte“ unterder Seilbahn. Auch die über eine kurze Wanderungerreichbare Karrinne schafft zwischen den Felsen 70Prozent Gefälle. Boarderjumps bieten hier Foto- undVideomotive der Extraklasse. Abgesehen davon istdas durch die architektonisch beeindruckende Bahnvon Zara Hadid erschlossene Skigebiet schlicht.Einfach geht es auch gegenüber am Patscherkofelzu, der in den nächsten Jahren seine alte Gondeleinbüßen wird. Der „Kofel“ ist jedoch trotz häufigemFöhns ein bestens präparierter Hausberg vielerInnsbrucker. Ähnliches kann von der Axamer Lizum(ab 1.500 Meter) gesagt werden, die von Strategenunbedingt über die geschützten Kalkkögel mit derSchlick 2000 zusammengeschlossen werden soll.Dabei ist sie ein durchaus abwechslungsreichesund anspruchsvolles Gebiet, mit Powder-Varianten.So ist kein Zufall, dass in der Lizum das moderneAusbildungszentrum von Snowsport Tirol errichtetwurde. Unter den Kalkkögeln sind die Pisten vomHoadl meist knackig, vor allem die Herrenabfahrtvon oben gesehen links. Insgesamt überwiegt eincarverfreundliches Umfeld, etwa auf der Pleissen.Stark genutzt ist auch die Halfpipe bei der Talstation.

SONNSEITIG nagt am Birgitzköpfllift die Zeit. Eswäre schade um die steile Buckelpiste und die zeitweisemögliche Talabfahrt nach Götzens. Nach einemZiehweg stößt man auf die Gondelbahn, die bereitszum Familienskigebiet Mutterer Alm gehört. Leiderweiterhin mit extra Liftkarte. Groß-Innsbruck istschwer zu fassen, doch ohnehin sind alle erwähntenGebiete eigenständige Tagesskiziele.
Homepage:www.innsbruck.info

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