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Der Ski Guide Austria
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Skiguide

Hochkönig – Maria Alm, Dienten, Mühlbach zur Übersicht


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Schneebericht

Geschlossen / Letzte 48 Stunden: 0 cm / Überwiegend: Gemischte Schneeverhältnisse / Schneehöhe: 0 cm

Fre, 30 Jul 2010 07:05:31 -0400
Quelle: www.schneeski.com

Wetter

Aktuelles Wetter


Regenschauer
Regenschauer
14 C
Feuchtigkeit: 88 %
Wind: SO mit 10 km/h

Quelle: www.google.com

Vorhersage

Fr.
Vereinzelt Regen
Vereinzelt Regen
2 - 13 C

Sa.
Klar
Klar
8 - 19 C

So.
Klar
Klar
10 - 24 C

Fakten

Sportarten:

Rodeln Snowboard Langlauf Touren Nachtski Skating

Pistenkilometer:

Gesamt: 150 km
Leicht: 52 km
Mittel: 83 km
Schwer: 15 km

Lifte:

34
Stundenkapazität: 47.100 Personen

Skigebiete:

Maria Alm, Hinterthal, Hintermoos, Aberg, Dienten Mühlbach
Tel: 0 65 84/73 01
Hinterreit
Tel.: 0 65 84/74 90

Auskunftstelefon:

0 65 84/203 88

Loipen:

40 km
Classic: 40 km
Skating: 40 km

Toptipp:

für Freeride, Touren, Varianten:
Skiroute am Aberg zur Griesbachhütte

Besonderheiten:

Nachtski, Rodelbahn
Nachtskifahren beim Simmerlift in Maria Alm
8 Rodelbahnen in der Region Hochkönig
Schneeschuhwandern am Hochkönig

Skiverleih:

in allen Orten

Skischule:

7 Skischulen in der Region Hochkönig

Informationen:

Hochkönig*http://www.hochkoenig.at/aktuell/livecams.htm

News:

6er-Sessel-Schwarzeckalmbahn
Skibrücke bei der Talstation der Schwarzeckalmbahn
Neue Piste von Hinterthal nach Hintermoos

Preise:

Tageskarte (HS/Erw.): 39,50 Euro
6-Tages-Pass (HS/Erw.): 196 Euro
Jugend (bis 1991): 160,50 Euro
Kinder (2003–1994): 101,50 Euro


Bilder

Beschreibung

Glitzernde Natur begleitet des Hochkönigs Skigebiete.

Als „Hochkönigs Winterreich“ firmiert die Region zwischen Saalfelden und Bischofshofen. Und wahrlich stellt der Hochalpinisten vorbehaltene mythische Fastdreitausender mehr als nur einen Orientierungspunkt dar. Unsere skifahrerische Rundtour starten wir beim Lift in Hinterreit. Ein wahrlich wenig aufregender Hang, doch tummeln sich hier alljährlich Nationalteams sonder Zahl. Einzige Ursache: Die Piste wird den jeweiligen Bedürfnissen der Rennläufer entsprechend hergerichtet. „Otto Normalwedler“ startet besser in Maria Alm ins Skigebiet Naturn oder noch besser auf dem Aberg, dem größten und höchsten Zentrum der regional sehr ausgedehnten, aber nicht zusammenhängenden Hochkönig-Liftregion. Beim Aberg kommen auch Tiefschneefreaks auf ihre Kosten. Vom Gipfel gesehen nach links verlockt es, die Griesbachhütte ins Visier zu nehmen. Eine wunderbare Variantenabfahrt, die sich auch zu einer längeren Backcountry-Expedition ausdehnen lässt. Der Hochkönig ist als Skitour das glatte Gegenteil davon, wobei den sehr beschwerlichen Aufstieg einige tolle Rinnen lohnen.

Auf den Pisten zeichnet sich das ab Hinterthal über den Gabühel, Dienten, Wastlhöhe und Schneeberg bis zum Hochkeil hinter Mühlbach verbundene Skigebiet durch überwiegend flaches Gelände aus. Durch die Weite der Pisten wird es nie eng, und großzügige Schwünge lassen das Herz aufgehen. Umso mehr, als einem die Strecke genug Zeit lässt, die verschneiten Gipfel zu bewundern. Bei Schneelagen wie 2009 gibt es noch ein besonderes Zuckerl für Langstreckenfahrer: Dann geht es von der alten Bergwerksgemeinde Mühlbach am Hochkönig hinauf auf den Hochkeil. Wer’s noch einmal zünftig angehen will, bewegt sich rechter Hand den Steilhang ins Tal, stärkt sich noch im historischen Arthurhaus (1500 Meter), ehe er die rote Abfahrt rechts wählt und etwa auf halber Strecke scharf nach rechts abzweigt. Dort führt acht Kilometer lang der „Knappensteig“ nach Bischofshofen, der bei entsprechender Schneelage als Skiroute präpariert wird.

Panorama_Hochkoenig.tif

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