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Grossarltal, Dorfgastein zur Übersicht

Fakten

Pistenkilometer:

Gesamt 73 km (760*) davon Leicht 26 km (275*) / Mittel 36 km (390*) / Schwer 11 km (95*)
Pisten auf 865 bis 2.000 Meter Seehöhe

Lifte:

Gesamtzahl 17 (270*)
28.000 Personen (365.000*)

Skigebiete:

Skischaukel Großarltal - Dorfgastein (* in Klammer: Kartenverbund Ski amadé)

Loipen:

Gesamt 60 km, Classic 30 km, Skating 30 km (2 km technisch beschneit, abwechselnd 2 km in
Hüttschlag oder Großarl beleuchtet)

Besonderheiten:

Aktivprogramm mit bis zu 8 geführten Touren pro Woche. Beleuchtete Rodelbahn.
Snowpark (2 Lines, je 500 m), Funslope. Statt Nachtskilauf „Spätfahrer-Spur“ mit Teilausleuchtung bis 21 Uhr. „Skikeriki“ (ab 7.30 Uhr)
Loosbühelalm

News:

Speicherteich Himmelreich (90 % der Pisten beschneibar!) Schatzsuche „Big-Bottle-buddeln“

Preise:

Tageskarte (HS/Erw/J/Kd) Euro 50,- / 37,50 / 25,-
6-Tage-Pass (HS/Erw/J/Kd.) Euro 249,50 / 187,-/ 124,50,-
Gültig im gesamten Skigebiet Ski amadé

Informationen:

Großarl, Tel.: +43 (0)64 14 / 280, Schneetelefon (Tonband) +43 (0)64 14 / 87 14


Bilder

Beschreibung

Großarltal, Dorfgastein

Skiperfektion am Rande des Nationalparks

Platz ist im Großarltal keine Mangelware. So machtes Spaß in der Früh stressfrei nach oben zu gondeln. Die Hotels sind im Orteil Unterberg konzentriert und von hier führen auch die beiden Bahnen in jeweils zwei Etappen hinauf. Panoramabahn und Hochbrandbahn heißen sie, doch alle sagen nur die Blaue und die Gelbe. Das erleichtert die Gruppenkommunikation, denn erst relativ knapp vor dem Tal trennen sich die Wege zu den beiden Stationen. Und die hier glatt präparierten Pisten verleiten schonmal dazu, eine Abzweigung zu übersehen. Obenwarten dann pistennah vier konsumationsbefreite Ruheplatzl‘n (Wilderer-, Sonnen-, Servus- und Naturplatzl benannt). Aber die kommen später dran, denn zuerst muss unbedingt der Kreuzkogel befahren werden. Unter diesen Sesselliften fühlen sich bessere Skifahrer daheim, nicht nur weil man hier oft Unverspurtes entdecken kann.

KREUZKOGEL UND FULSECK, die beiden 2.000 Meter hohen „Parallelgipfel“ sind gleichwertig ausgebaut, wobei erst seit einigen Jahren die Abfahrtennach Dorfgastein verbreitert, ordentlich beschneit und bestens präpariert sind. Mehr Abenteuer erfährt aber, wer vom Fulseck Richtung Großarltal abtaucht. Abseits der mittelschweren Hauptpiste zieht die markierte Skiroute Bergland zur Alpentaverne, knapp daneben gilt gleiches für die Route Haarlehenalm, wobei sie mit der Gehwolfalm als Finalpunkt eine Hütte aufweist, an der man nicht vorbeikommt. Ohnehin fühlen sich Gourmets in Großarl bestens aufgehoben. Während Tagesskigästeauch über Dorfgastein in die Schaukel einsteigen, bevorzugen Urlauber die gehobene Qualität der alljährlich aufgewerteten Hotellerie im Großarltal. Nach intensiven Investitionen in die Bergbahnen gilt in den vergangenen beiden Jahren den Beschneiungsanlagen die besondere Aufmerksamkeit der Bergbahnen. 16 Millionen Euro wurden zuletzt für Pisten und Beschneiung locker gemacht.

AN INNOVATIONEN herrscht schon bisher kein Mangel. Ob „Skikeriki!!!“ bei dem bis zu 30 Fans mit zwei Guides ab 7.30 Uhr die perfekten Pistenbis zum Bergfrühstück zerfurchen, der prominent besetzten „Ladyskiwoche“ oder den regelmäßigen Berg-Gesund-Tourenangeboten. Denn die Natur ist,in Form des Nationalparks Hohe Tauern, allgegenwärtig. All das macht das Großarltal zum Schnittpunkt zwischen der sportlich-aktiven Skischaukel mit Dorfgastein und der beschaulichen Nationalpark-Idylle im mit einer beschaulichen Loipe verbundenen Bergsteigerdorf Hüttschlag.


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