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Webcams:

Fakten

Sportarten:

Rodeln Snowboard Langlauf Touren Nachtski Nachtrodeln Skating Freeride

Pistenkilometer:

Gesamt 300 km
davon Leicht 103 km
Mittel 149 km
Schwer 48 km
Pisten von 800 m bis 3.200 m Seehöhe

Lifte:

Gesamtzahl 89

Skigebiete:

8 Skigebiete der Olympia SkiWorld Innsbruck – dazu zählen Nordkette (Nordpark Innsbruck), Patscherkofel, Axamer Lizum, Muttereralm, Kühtai, Rangger Köpfl sowie Stubaier Gletscher, Schlick
2000; * alle Angaben inklusive Stubaier Gletscher und Schlick

Loipen:

Gesamt 111 km
Classic 85 km
Skating 26 km

Toptipp:

Tiefschnee
Zahlreiche Touren. Etwa im Sellrain auf den Lisenser Fernerkogel (3.298 m). Leichter: Fotscher Windegg, Startpunkt beim Alpengasthof Bergheim

Besonderheiten:

Mehr als 90 km Rodelbahnen. Nachtrodeln in Axams, Kühtai, Oberperfuss, neues Bergisel-Museum. Gästebob Igls.

Skiverleih:

17

Skischule:

20

Preise:

Tageskarten in den 9 Skigebieten, (HS/Erw/J/Kd)
ab Euro 23,50/ 18,-/ 12,-
6-Tage-Pass Olympia SkiWorld (HS/Erw/J/Kd)
Euro 191,-/ 153,-/ 114,-

Informationen:

Innsbruck & Feriendörfer Tel.: +43 (0) 512/ 598 50


Topevents

04.02.2012
Air & Style
13.01.2012 - 22.01.2012
Youth Olympic Games
04.01.2012
Vierschanzentournee
26.11.2011 - 27.11.2011
Viessmann Rennrodel Weltcup

Bilder

Beschreibung

3 x Olympia gab‘s noch nirgends. Innsbruck darf sich ab Jänner als dreifache Olympiastadt bezeichnen. Als einzige, bis London im Sommer zurückschlägt. Wobei das tirolerische Olympiaspektakel ein Kleinformat bleiben wird. Denn es werden nur Jugendliche erstmals um winterolympische Ehren kämpfen. Großes Gemetzel und Preissprünge sind da nicht zu erwarten. Schon gar nicht den restlichen Winter. Da wird man, wie stets, vom Hafelekar 1.600 Meter hinunter aufs Goldene Dachl blicken, ohne das urbane Terrain verlassen zu müssen.

Diese enge Verbindung einer 120.000-Einwohnerstadt mit der umgebenden Bergwelt ist eine weltweite Rarität. Und aus aller Welt strömen folglich die Gäste heran. Viele nur, um die historische Altstadt zu durchbummeln und die Berge als Kulisse wahrzunehmen. Doch nicht wenige reisen weit, um die legendenumwobene Hänge zu befahren. Häufig geben sich Amerikaner am Hafelekar ihren Adrenalinstoß. Diesen garantiert die „Direkte“ unter der Seilbahn. Auch die über eine kurze Wanderung erreichbare Karrinne schafft zwischen den Felsen 70 Prozent Gefälle. Boarderjumps bieten hier Foto- und Videomotive der Extraklasse. Sonst ist der vom Innsbrucker Zentrum durch eine architektonisch beeindruckende Bahn von Zara Hadid erschlossene „Nordpark“ ein schlichtes Skigebiet. Einfach geht es auch gegenüber am Patscherkofel zu, daran kann selbst der Titel „Olympia- und Weltcupabfahrt“ wenig ändern. Der „Kofel“ ist aber trotz häufigem Föhn ein bestens präparierter und modern erschlossener Hausberg für viele Innsbrucker.

In der Axamer Lizum (ab 1.500 Meter) sind die Pisten vom Hoadl meist knackig, vor allem die Herrenabfahrt von oben links. Insgesamt überwiegt ein carverfreundliches Umfeld, etwa auf der Pleissen. Auf der Sonnenseite lässt sich die ausgefahrene, steile Buckelpiste des Birgitzköpfls vom Lift aus in Augenschein nehmen. Die angepeilte Umfahrung durch einen Skiweg wurde bisher nicht realisiert. Wer mit dem Skibus gekommen ist, kann final vom Birgitzköpfl die Abfahrt nach Götzens angehen – und zwar mit Tempo. Nach einem Ziehweg stößt man auf die neue Gondelbahn, die bereits zum Familienskigebiet Mutterer Alm gehört. Leider weiterhin mit extra Liftkarte. Ohnehin ist das sehr erweiterte „Groß-Innsbruck“ mit seinen nun 25 Feriendörfern kaum einheitlich zu fassen. Vielerorts gibt es kleine Einzellifte für Anfänger, doch auch das erlebenswerte Kühtai (2.020 m) zählt dazu, ebenso das nachts hell erleuchtete Rangger Köpfl bei Oberperfuss und nun auch wieder der Glungezer bei Tulfes. Der Zusammenschluss der Axamer Lizum mit der Schlick 2000 (Stubai) wird wohl am Umweltschutz scheitern. Während sich bei den Saisonkarten nun eine Vereinfachung abzeichnet, und auch mehrtägige Pässe für mehrere Skigebiete bestehen, ist es für Kurzurlauber weiterhin unübersichtlich.


Homepage: www.innsbruck.info

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