Gasteinertal (Bad Hofgastein, Bad Gastein, Sportgastein) zur Übersicht


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Fakten

Sportarten:

Rodeln Snowboard Langlauf Touren Nachtrodeln Skating Freeride

Pistenkilometer:

gesamt 215,3 km
davon Leicht 59,1 km
Mittel 127,5 km
Schwer 28,7 km
Pisten von 850 m bis 2.650 m Seehöhe

Lifte:

Gesamtzahl 18
Stundenkapazität 72.600 Personen

Skigebiete:

Gastein – dazu zählen Schlossalm, Angertal in Bad Hofgastein, Stubnerkogel in Bad Gastein, Graukogel in Bad Gastein Sportgastein, Skischaukel Dorfgastein/ Großarl

Auskunftstelefon:

Gasteiner Bergbahnen, Tel.: +43 (0) 64 32/ 64 55

Loipen:

Gesamt 80 km
Classic 80 km, Skating 70 km

Toptipp:

Optimal für Freerider ist Sportgastein
– etwa die Abfahrt zum Heilstollen
Böckstein. Bustransfer.

Besonderheiten:

Snowpark Gastein mit Flutlicht, Täglich Rodeln-Bellevuealm ca. 2,5 km mit Flutlicht, Eisfallklettern für Anfänger und Fortgeschrittene. Heilstollen Ski-Relax-Einfahrt Donnerstags um 16 Uhr.

Skiverleih:

15

Skischule:

5

News:

Neue Plattform Glocknerblick bei der Hängebrücke am am Stubnerkogel.

Preise:

Tageskarte (HS/Erw/J/Kd) Euro 42,50 / 34,- / 22,-
6-Tage-Pass (HS/Erw/J/Kd.) Euro 210,- / 168,- / 107,-
gültig im gesamten Skigebiet Ski Amadé
Junior Weekend - ermäßigt am Wochenende

Informationen:

Gastein Tourismus, Tel.: +43 (0) 64 32/ 33 93-0


Bilder

Beschreibung

Unter dem berühmten Wasserfall von Bad Gastein dampft das sonst eisig kalte Bergwasser. Denn trotz Hotelhallenbädern, Felsenbad und Alpentherme, ja sogar einem Thermal beheiztem steilen Gehweg, besteht noch ein Überfluss an heißem Radonwasser. Doch im Winter locken vor allem die bis auf 2700 m reichenden, familienfreundlichen Pisten. Darunter die mit über zehn Kilometern längste Abfahrt der Ostalpen im Bereich der Schlossalm von Bad Hofgastein. Denn je nach Sichtweise vereint das überdies zum Großverbund Ski amadé zählende Gasteinertal drei bis fünf Skigebiete.

Trotz dieser außerordentlichen Angebotsdimension bewegt man sich überwiegend im optimalen Licht der über das Angertal verbunden Gebiete von Schlossalm und Stubnerkogel. Die Kleinsten tummeln sich im Angertal, wo der „Gasti Schneepark“ im flachen Gelände ruft. Spaß für alle Altersschichten erlebt man dann oben am Stubnerkogel. Dort lässt Europas höchstgelegene Hängebrücke das Herz im wahrsten Sinne springen. Auf 140 Metern überspannt die schwankende Konstruktion zwei Gipfel des Stubnerkogels und ermöglicht auch Winterwanderern ungewohnte Einblicke in die hochalpine Landschaft.Nun wurde daran die Aussichtsplattform „Glocknerblick“ angebaut. Wer dort noch schwankt, hat sich wohl in – zumindest – einer der zahlreichen Hütten zu sehr an Jagatee oder Glühwein gewärmt.

Für Rasante wurde beim Burgstalllift eine Speed-Strecke eingerichtet. Zwei kleinere Skigebiete ein Schattendasein. Der Graukogel, eigentlich der ursprüngliche Skiberg, und dessen schwierige „Toni-Sailer-Abfahrt" kommen mit himmlischer Schneeproduktion ihr Auslangen. Etwas weg vom Trubel liegen auch die höchstgelegenen Pisten der Region bei Sportgastein. Ein besonderes Zuckerl, das trotz Markierung wegen häufiger Lawinengefahr am besten in Begleitung eines Skiguides zu genießen ist, stellt die Kreuzkogel-Nordroute dar. Da geht es meist pulvrig am ehemaligen Goldbergwerk vorbei bis zum Heilstollen hinunter.

Statt des traditionellen Einkehrschwungs – der lies sich zu Mittag optimal auf der Weitmoser Schlossalm oder im Skizentrum Angertal erledigen – gibt’s hier den „Einfahrschwung“ in den Radonstollen. Gesünder als jede Sauna und feuchter. Zuerst rumpelt man mit dem Grubenhunt zu den 37,5 bis 41,5 Grad heißen Kammern, dann liegt man bei Luftfeuchtigkeit an die 100 Prozent flach. Um tags darauf wieder beschwingt runterwedeln zu können.


Homepage: www.gasteinertal.com

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