Kaprun-Kitzsteinhorn zurück zur Übersicht weiter
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Quelle: www.google.com
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Gewitterschauer
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Nebel
9 - 19 C
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Meist sonnig
6 - 20 C
Webcams:
Fakten
Sportarten:
Pistenkilometer:
Gesamt: 138 km
Leicht: 32 km (57 km *)
Mittel: 22 km (49 km *)
Schwer: 7 km (32 km *
Lifte:
29 (54 *)
Stundenkapazität: 40.100 (84.300 *) Personen
Skigebiete:
Kaprun Maiskogel, Kaprun Kitzsteinhorn
Auskunftstelefon:
Gletscherbahnen Tel.: + 43 (0) 65 47/ 87 00
Loipen:
Gesamt 33 km
Classic 33 km
Skating 33 km
3 km Höhenloipe am Gletscher
Toptipp:
Tiefschnee
5 Freeride-Routen extra ausgezeichnet, Infos an der Freeride Info Base
beim Alpincenter!
Besonderheiten:
Neu: Tauern Spa Kaprun (2100 m2 Wasserfläche), Nachtloipe, Gipfelwelt
3000, Gletscher Ice Camp
Skiverleih:
11
Skischule:
10
Preise:
Tageskarte (HS/Erw/J/Kd)
Euro 43,-/32,-/21,-
6-Tage-Pass (HS/Erw/J/Kd.)
Euro 209,-/157,-/104,-
Topevents
| 09.05.2012 - 13.05.2012 |
| Ski und Golf WM |
| 28.04.2012 - 01.05.2012 |
| Gletscherfrühlingsfest |
| 07.03.2012 - 11.03.2012 |
| Austrian Freeski Open |
| 26.01.2012 |
| Nacht der Ballone |
| 09.01.2012 |
| Show on Snow |
| 07.01.2012 - 08.01.2012 |
| SAAC Basic Camp |
| 06.01.2012 |
| Ice Camp Opening |
| 16.12.2011 - 18.12.2011 |
| Youngblood Freeski Camp |
| 03.12.2011 |
| O´Neill Nash |
| 04.11.2011 - 06.11.2011 |
| White Start Games |
| 03.07.2011 |
| Fest am Berg |
Unterkünfte
Beschreibung
Party und Bettstatt im glasig-blauen Ice-Camp am Kitzsteinhorn. Anderntags erwärmen im brandneuen „Base-Camp“ Tauern Spa. Tagsüber bleibt genug Zeit für spektakuläre Freerides auf exklusiv markierten Routen des Kitzsteinhorns. Nachbar Zell am See liefert dazu mit buntem Kleinstadtleben und dem waldreichen Schmitten-Skigebiet die runden Kontraste. So lässt sich das diesen Winter deutlich aufgewertete Angebot rund um den Zeller See zusammenfassen. Wobei 2011 der „kleine“ Bruder Kaprun aufgrund zahlreicher Innovationen in die erste Reihe rückt. Bereits im vergangenen Winter erlebten die „Freeride-Trails“ ihre Feuertaufe. Oder Eistaufe. Unbestritten gibt es Hänge, in die sich auch der ausgezeichnete Skiläufer nicht hineinwagt. Meist ist das gut so. X1, genannt „Ice Age“, wäre so ein Fall. „Wäre“, wenn da nicht die Gletscherbahnen Kaprun als herausragende Idee das Missing Link zwischen markierten Pisten und freiem Gelände geboren hätten.
Das Ergebnis sind fünf ausgeschilderte „Freeride-Trails“, in dieser Form Unikate. „Freeride XXL“ erfreut ebenso durch eine „Infobase“ mit aktuellen und exakten Erklärungen. Zusätzlich ist der Einstieg in jeden Freeride- Trail nochmals mit einer topografischen Karte und Infos über Verlauf und Schwierigkeitsgrad beschildert. Sind die Trails geöffnet, besteht keine akute Spalten- und Lawinengefahr. Einheimische Freerider haben die fünf Routen erdacht und dabei ganze Arbeit geleistet.
Beginnen wir unterhalb der komplett erneuerten Bergstation, die zur Gipfelwelt 3000 mutierte, wo nun in mehreren Dimensionen alle Sinne angesprochen werden. Im Cinema 3000 genießt man grenzenlose Panoramabilder. Die Nationalpark Gallery schafft es, mit Infostationen im Inneren des Berges Einblicke in die Naturschätze der Hohen Tauern zu geben. Spätestens nach diesem virtuellen Erleben der Höhe ist es Zeit sich unter dem Schrägaufzug links in die Tiefe zu stürzen. „Ice Age“ wartet, wo auf anfangs sehr steile immer weitere Tiefschnee hänge folgen. X2 „West Side Story“ schafft eine neue Möglichkeit ab der Kristallbahn über 700 Höhenmeter unbekannte Tobel bis zur Station Langwied zu erkunden.
Am „Jump Run“ (X4) nutzten manche Boarder und Freeskier die natürlichen Halfpipes für den einen oder anderen Backflip. In optimaler Ergänzung zu den unterschiedlich schwierigen „Mellow-Parks“ am Gletscher.
Großen Anklang findet auch das „Pieps-Suchfeld“. Weil trotz aller Vorsicht die alpinen Gefahren nicht restlos auszuschalten sind, gehören das Lawinen-Verschütteten-Suchgerät (LVS) und der richtige Umgang damit für den Freerider einfach dazu. Im Trainingsgelände sind vier Sender vergraben, gesucht kann jederzeit individuell werden.
Direkt daneben sorgt das Volvo Ice-Camp für Partystimmung. 60 Tonnen Eis wurden zu glitzernden Party-Iglus verwandelt, wo bei stampfenden Beats die Post abgeht. In den vier verbundenen Hauptiglus stehen einige der jüngsten Modelle (von Volvo), die jüngsten Models tanzen davor. Ab 16 Uhr wird es ruhig in den Iglus, nur eine Handvoll – vorweg buchender – verweilt, um in einem der sieben Iglus eine kühl-romantische Nacht zu verbringen. Trotz Thermounterlage, Rentierfell und Polarschlafsack hat sich über zu viel Hitze noch kaum wer beklagt. Tags darauf kann zum Base-Camp gewechselt werden. So bezeichnet sich das brandneue Tauern Spa Zell am See-Kaprun. 2100 m2 Heilwasserfläche, innen und außen, garantieren: Das ist nicht nur ein modernes Hallenbad, sondern eine der größten Badelandschaften Österreichs. Vom Whirlpool und den zahllosen Ruheplätzen öffnen schier unendliche Glaswände den Blick auf das Kitzsteinhorn. Ob Backofen-Sauna, Kräuterbad bis hin zur Blocksauna im Freien, kaum eine schweißtreibende Möglichkeit wird ausgelassen. Inklusive eigener Räume für Textilsaunisten. Direkt an das Tauern Spa angeschlossen und extra mit einem Spa inklusive Dachpool ausgestattet, ermöglichen 160 trendige Zimmer Winter- und Badeurlaub auf engstem Raum zu kombinieren. Wobei viele der näher zu den Liften gelegenen Hotels und Pensionen von Kaprun ebenfalls revitalisierende Wellnesslandschaften nicht missen lassen. Dabei besteht die Skiregion keineswegs nur aus dem Gletschergebiet besteht. Aus Witterungsgründen ist es im Hochwinter häufig sinnvoll, eine Etage tiefer dem Pistenvergnügen zu huldigen.
Direkt nach Kaprun führen die Abfahrten des (noch) nicht mit dem Kitzsteinhorn verbundenen Maiskogel. Frühestens 2013 soll eine Panoramabahn vom Maiskogel Richtung Kitzsteinhorn verwirklicht sein. Klappt das, könnte gegen 2020 über Piesendorf ein Liftverbund mit Zell am See und Saalbach-Hinterglemm möglich werden. Vorläufig verbindet der Skibus die wenigen Kilometer bis zum Einstieg der Schmittenhöhe. Gleich fünf Auffahrten von Zell am See und Schüttdorf sind möglich. Speziell in schneeärmeren Zeiten sollte nicht über die durchaus bequeme, aber doch drei Sektionen benötigende Areitbahn von Schüttdorf aus der Gipfel angesteuert werden. Besser ist es den großen Parkplatz an der neuen Talstation TrassXpress/Sonnenalmbahn zu nutzen. Dort wurde diesen Winter der Einstieg mit neuem Sportshop und Skiverleih perfektioniert. Wobei, absolut auf den Gipfel kommt nur, wer die alte Bahn nützt, der TrassXpress landet ebenso wie Breiteck und Areitbahn knapp südlich darunter. Von dort geht es hinter dem Rücken in eine Senke, wo dann Kapellenbahn, Gipfelbahn und die etwas abgelegene, urige Pinzgauer Hütte warten. Ist die Spitze, die eine Kuppe ist, erreicht, steppt nahe der alten Holzkapelle beim „Schnapshans“ der Bär. Die kürzeren Abfahrten auf der „Rückseite“ der Schmittenhöhe bieten die beste Chance auf Pulverschnee und kleine Varianten. Die direkte Abfahrt TrassXpress (14) ist das härteste, was die Schmitten zu bieten hat. Wobei nicht nur die Einkehr in den Hütten der Gipfelregionen hier Pflicht ist, ebenso der abschließende Spaziergang durch die Stadt. Shoppingerlebnis, für manche sogar in Skischuhen, oder der Besuch einer klassischen Konditorei, vielleicht sogar mit Seeblick.
Homepage: www.kitzsteinhorn.at







