SELECT t1.name, t2.uid_foreign FROM tx_bookentries_categories AS t1 LEFT JOIN tx_bookentries_entries_categoriesid_mm AS t2 ON t2.uid_foreign = '87' AND t2.uid_local = t1.uid WHERE t1.deleted = 0 AND t1.t3ver_state != 1 Skigebiet Hinterstoder Höss - mit Hannes Trinkls berühmter Downhill Strecke
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Hinterstoder Höss zur Übersicht


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Fakten

Sportarten:

Rodeln Snowboard Langlauf Nachtrodeln Skating Freeride

Pistenkilometer:

Gesamt 40 km
Leicht 12 km
Mittel 18 km
Schwer 10 km
Piste von 600 m bis 2.000 m

Lifte:

13
Stundenkapazität 24.500 Personen

Skigebiete:

Hinterstoder

Auskunftstelefon:

+43 (0) 75 64 / 55 00

Loipen:

4,4 km

Toptipp:

Tiefschnee: Loigistal

Besonderheiten:

Beleuchtete Naturrodelbahn, Snow Park, Sunny Kids Park, SnowTrail mit Steilkurven und Wellenbahn.

News:

Erweiterung Beschneiungsanlage, Erweiterung W-Lan, Onlineticketverkauf

Preise:

Tageskarte (HS/Erw/J/Kd) Euro 42,50 / 34,- / 23,50
6-Tage-Pass (HS/Erw/J/Kd) Euro 209,- / 177,50 / 115,-
Kinder bis 10 Jahre (Jg. 2007) benötigen in Begleitung eines Elternteils mit einer gültigen Liftkarte
(ausgenommen Saisonkarten) nur eine Schnee

Informationen:

4573 Hinterstoder 38, Tel.: +43 (0)75 64 / 52 63
Pyhrn-Priel Tourismus GmbH , 4580 Windischgarsten, T +43 (0)75 62 / 52 66 99


Bilder

Beschreibung

Das Skigebiet Hinterstoder–Höss ist wohl das bekannteste Oberösterreichs. Nicht zu Unrecht: Denn trotz nur 36 Pistenkilometern hat der weltcuperprobte Ort Wintersportlern einiges zu bieten, was folglich nicht nur Einheimische schätzen. Über die Phyrn-Autobahn ist Hinterstoder leicht erreichbar. Die Pisten liegen in einer Höhe von 600 bis 2.000 Meter und sind von der zerklüfteten Kulisse der Kalkalpen umgeben. Im Dezember 2006 wurde die nach Abfahrtsweltmeister Hannes Trinkl benannte Downhill-Strecke erstmals bei zwei Weltcup-Rennen eingeweiht. Sie stellt auch für geübte Skifahrer genug Herausforderung dar. Die Inferno Piste weist ein maximales Gefälle von 70 Prozent aus.

Schwere Pisten sind aber noch weitere vorhanden, immerhin fallen fast ein Drittel aller Abfahrten – nämlich zehn Kilometer – in die Kategorie schwarz. Für Carving-Freunde gibt es von den Hutterer Almen neuerdings eine selektive Carving-Piste, und für Snowboard-Freaks stehen ein Funpark, eine Halfpipe und eine Boardercross-Strecke zur Verfügung. Der Snowpark wartet auf einer Länge von 300 Metern mit zahlreichen Rails, Boxen und eine zweier Kickerline auf. Ansprechend für normale Skiläufer und Snowboarder sind auch die Panoramapisten vom 2.000 Meter hohen Schafkofel herunter. Freerider kommen im nahegelegenen Gebiet Loigistal auf ihre Kosten. Das Tourengehen auf präparierten Pisten ist dagegen im Skigebiet aufgrund der engen und steilen Pisten ganztägig verboten. Für Anfänger und weniger geübte Skiläufer und Boarder ist in Hinterstoder ebenfalls gesorgt: Während die Könner über die anspruchsvollen Pisten schwingen, können sich die Kleinen etwa über verschiedene Familienpisten wagen.

Für die Kinder gibt es weiters den Sunny’s Kids Park am weiten Plateau auf den Hutterer Böden: Er wurde im Vorjahr erneuert. Dort sollen lustige Figuren und kindgerechter Einrichtungen die Herzen der Kleinen höherschlagen lassen und für Spaß im Schnee und beim Skifahren lernen sorgen. Vorhanden sind Übungslifte, Förderbänder, Zauberteppich, Skikarussell und Wellenbahnen. Kinder bis zehn Jahre fahren gratis. Für Wiedereinsteiger sind besonders die Anfängerpisten auf dem Hochplateau geeignet. Seit der Vorjahressaison fährt in Hinterstoder auch die erste Zehner-Kabinenbahn Oberösterreichs. Für Langläufer ist in Hinterstoder mit 45 Kilometern klassischen Loipen, 14 Kilometern für Skater und einer vier Kilometer langen Höhenloipe ebenfalls gesorgt. In der gesamten Urlaubsregion Pyhrn-Priel sind es gar 120 Kilometer Loipen. Den Winterwanderern stehen im Stodertal eine Vielzahl geräumter Wege zur Verfügung, die winterliche-romantische Eindrücke vor der Kulisse des Toten Gebirges versprechen. Erwähnenswert ist auch der Ski-Tracker, mit dem mittels Smartphone der Skitag exakt aufgezeichnet und hinterher detailliert analysiert, mit Freunden geteilt und anderen verglichen werden kann. Und „last but not least“ sorgen sieben Hütten beziehungsweise Restaurants im Skigebiet für das leibliche Wohl – darunter auch die heuer erweiterte Bärenhütte.

Homepage: www.hiwu.at

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