Farbenfroh im Trend
Schnee-surfende Freaks wählen ihr Brett lustbetont
Snowboards im Test Teil II
6. Head jr Rocka
Jüngere Leute brauchen nicht nur kleinere Boards, sondern eigene Konstruktionen. Vieles hat das Board mit dem Erwachsenenmodell gemein. Natürlich hebt auch der Junior Rocka Nose und Tail vom Schnee, sodass der Spaß nicht zu kurz kommt. Aber selbstverständlich hat der amerikanische Kult-Künstler Justin Kauffmann für die Youngsters in seinem eigenen Stil ein spezielles, noch wilderes Design geschaffen.
7. Burton Custom Flying V Squeezebox
macht für Fahrer wie Mikkel Bang oder Mads Jonsson im Custom Flying V™ den großen Unterschied. Der dünnere Bereich unter den Füssen geht in dickere, kraftvollere zwischen und außerhalb der Bindungen über, wodurch Pop, Biss und Handhabung optimiert werden. Angesichts der Tatsache, dass dieses Flying V Springloaded Board mit dem Auftrieb eines Rockers, der Stabilität einer Vorspannung und der energiegeladenen Kantenkontrolle von Lightning Bolts und Frostbite ausgerüstet ist, ist es ratsam, es nur im Freien zu lagern.
8. Burton Feelgood Flying
Es ist die „beflügelte“ Version eines der bewährtesten Burtons. Für Fahrerinnen, die sich nur mit dem Besten zufriedengeben, ist die Flying V™ Version des Feelgood™ mit ihrer Kombination aus der spritzigen Federung der Vorspannung mit dem mühelosen Auftrieb und der guten Steuerbarkeit durch den Rocker die Lösung. Ob gemütlich oder höchstes Tempo, frau kommt zurecht. Dazu sein aufregendes Design und alles, was die Frauenboardtechnologie so zu bieten hat. Presses, Jumps und Turns sollten damit mühelos gelingen. Ein gewisses Können vorausgesetzt.
9. Head Tribute
Für alle, die sich in den Terrain-Park begeben und Lust auf butterweichen Flex haben. Ob Box oder Rail, das Tribute ist ein treuer Begleiter, um die neuesten Tricks zu lernen. Hält was aus, und das Design macht Spaß.
10. Head Evil Flamba
Der neue Flamba Shape vereint die beiden Konstruktionen Camba und Rocka. Zwischen den Füßen ist das Brett flach und hat somit 100 Prozent effektive Kante. Aber gleichzeitig ist es fehlerverzeihender und Ollies machen sich fast wie von selbst. Fürs Design sorgte der ebenfalls in New York lebende Künstler George Bates. Selbst leidenschaftlicher Surfer und Snowboarder, diente ihm „der perfekte Tag“ als Idee für das Design des The Evil Kers Boards. Jedes Teil des Bretts steht für einen Head Teamfahrer: Als Wertschätzung für die Leistung der Stars hat Bates das Brett ganz klassisch per Hand entworfen und nicht am Computer.



