Skiunterwäsche und Protektoren
Funktionswäsche, Kompressionssocken, Protektoren.
Und wie’s drunter aussieht …
Während der äußeren Erscheinung höchste Aufmerksamkeit gilt, ist für das Wohlfühlen im Winter das Darunter zumindest ebenso wichtig. In jüngster Zeit nehmen hier Mikrofasern die entscheidende Rolle ein, gewöhnlich kombiniert mit Naturprodukten. Huber Trikot setzt auf Lycocell, kombiniert mit einer Spur Elasthan, um Feuchtigkeitsmanagement und Tragekomfort zu gewährleisten. Löffler nennt sein Material das je nach Wärmeanspruch noch mit Thermoaufsätzen kombiniert wird, Trantex. Die Haltbarkeit des Materials von zehn Jahren sei zwar unternehmerisch fragwürdig, aber Löffler argumentiert mit Nachhaltigkeit. Falke verspricht dank „Outlast Adaptive Comfort“, die in der Aktivphase erzeugte Wärme in der Ruhephase am Lift wieder an den Körper abzugeben. Wer noch ökobewusster nur Natur an seine Haut lassen will, könnte bei Ulvang fündig werden. Denn die Produktlinie des norwegischen Ex-Langläufers setzt auf Merinowolle. Wohlfühlwärme, bei der auch getrocknete Schweißflecken geruchsneutral bleiben. In einer Rippvariante wird die Sache leichter. Aber auch Dynafit empfiehlt für Tourengeher Wolle vom Merinoschaf. Besonders wichtig sind eng anliegende Skisocken, um Blasen zu verhindern. Verstärkt wird aber auch der sportliche Wert der Kompression betont Die australische Firma 2XU, auch Produzent schneller Schwimmanzüge, steckt dafür auch mal den halben Körper in eine zweite Haut. Ein tolles Gefühl im Schuh bieten auch die aus der Medizin kommenden CEP Skiing Stockings, wo Lüftungskanäle für ein angenehmes Fußklima sorgen. Bei Falke bilden diese Skisocken das High-End-Produkt einer sehr breiten Produktpalette.
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